Fable III – im Klassik-Test (360)

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Screenshot von Fable III
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Meinung

Max Wildgruber meint: Ich breche eine Lanze für ein hässliches Spiel mit schöner Seele! Im Gegensatz zum Vorgänger gelingt es Lionhead nämlich, Euch Albion in der ersten Spielhälfte emotional so nahezubringen, dass Ihr Euch seine Verwaltung in der zweiten Hälfte richtig zu Herzen nehmt. Statt formelhafter Alibi-Story gibt es jetzt eine atmosphärische Geschichte mit liebenswerten Charakteren, die zwar comichaft aussehen, aber durch meisterhafte Schreib- und – auch auf Deutsch – Sprecherkunst zum Leben erwachen. Figuren wie die drei magischen Rollenspieler, die Euch in einer Sidequest in eine ’Pen & Paper’-Rollenspielwelt versetzen, gehören außerdem zum Witzigsten, was Molyneux je verantwortet hat. Originelle Quests, spaßige Kämpfe und immer wieder selbstreflexive, nachdenkliche Momente – so muss ein modernes Rollenspiel aussehen!

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belborn
18. Juni 2026 21:20

Den 1. Teil noch durchgespielt und für ganz ok befunden,hoffte ich für die Fortführungen mehr Tiefgang.Naja.

captain carot
18. Juni 2026 16:56

Ich mag Fable 3 ja (deutlich mehr als den Erstling), aber in vielen Punkten war es am Ende zu einfach und/oder zu simpel.

Max Snake
18. Juni 2026 16:50

War ein tolles Westlichen Rollenspiel von Lionhead Studios. Wo sonst hat die Verantwortung als König zur stehen?

Da verzeihen die weniger Herausforderungen, die Grafik etwas geschwächt ist und doch zur kurz war.

Rudi Ratlos
18. Juni 2026 15:37

Gewagte These, dass Teil 3 der beste ist 😉