
Meinung
Kevin Pinhao meint: Es ist beeindruckend, wie es dem pixelbasierten 2D-Hybriden aus Klopperei und Lebenssimulation gelingt, eine so herrlich kunstvoll präsentierte Spielerfahrung aus dem Boden zu stampfen. Fading Afternoon lässt River City Ransom auf Like a Dragon treffen und verwebt das Spielerlebnis mit einer existenzialistischen Rahmenhandlung, die klar von der Liebe für das Filmmedium inspiriert ist – Takeshi Kitanos ”Sonatine” lässt grüßen. Dem einnehmenden Werk steht lediglich eine überladene Steuerung gegenüber, die auch nach langer Spielzeit sperrig bleibt. Der Titel nimmt Euch zudem so gut wie gar nicht an die Hand.

















