Felony 11-79 – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Flammendes Inferno in der City: Ein verrückter Playstation-Spieler rammt Briefkästen, Zäune und Strei­fen­wagen, die Pas­san­ten schreien in panischer Angst. Die konsequente Re­aktion: Ihr dreht die Rock­musik lauter und drückt noch mehr auf’s Gas! So­lange Ihr die zahlreichen De­tails der drei Felo­ny-Kur­se erkundet, macht das An­ar­cho-Spek­takel einen Hei­den­spaß. Dann kennt Ihr alle Ab­kür­zungen, Crash-Effekte und Auf­gaben – trotz witziger Zu­satz-Fahrzeuge kommt Lang­eweile auf. Res­pekt vor dem ambitionierten Konzept einer virtuellen 3D-Verfol­gungs­jagd mit voller Bewe­gungs- und Zerstörungs­frei­heit sowie der tech­nisch weitgehend sau­beren Um­set­zung. Schade nur, daß es nicht für mehr Strecken gereicht hat und die PAL-Balken der deutschen Fassung so ungewöhnlich breit ausfielen.

Krasses Anarcho-Autorennen, aufwendig inszeniert: Leider nagt der Mangel an unterschiedlichen Kur­sen gewaltig an der Motivation.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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