Flesh Made Fear – im Test (PS5)

1
575
Zurück
Nächste

Meinung

Michael Herde meint: Flesh Made Fear bringt zwar nichts Neues ins Genre, unterhält aber trotzdem. Die Panzersteuerung funktioniert überraschend gut, weniger glücklich bin ich mit der hakeligen Handhabung von Messer und Ausweichmanöver. Außerdem übertreibt man es mit schrägen Kamerawinkeln, und so manchen Kampf entschied ich nur für mich, weil ich die Gegnerüberzahl austricksen konnte, indem ich Räume immer wieder betreten und verlassen habe. Trotz einer nebulös-faden Geschichte sorgen Nostalgie, nette Rätsel, hübsche Schauplätze und eine kräftige Portion Gore für Laune, zumal ich mich zwischendurch sogar ein bisschen gefürchtet habe.

Zurück
Nächste
1 Kommentar
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Sanftmut
29. August 2026 7:08

Hab’s gespielt und es hat mir gefallen.
Hat sich für mich wie eine verschollene Dreamcast Trash-Perle angefühlt.