
Meinung
Michael Herde meint: Flesh Made Fear bringt zwar nichts Neues ins Genre, unterhält aber trotzdem. Die Panzersteuerung funktioniert überraschend gut, weniger glücklich bin ich mit der hakeligen Handhabung von Messer und Ausweichmanöver. Außerdem übertreibt man es mit schrägen Kamerawinkeln, und so manchen Kampf entschied ich nur für mich, weil ich die Gegnerüberzahl austricksen konnte, indem ich Räume immer wieder betreten und verlassen habe. Trotz einer nebulös-faden Geschichte sorgen Nostalgie, nette Rätsel, hübsche Schauplätze und eine kräftige Portion Gore für Laune, zumal ich mich zwischendurch sogar ein bisschen gefürchtet habe.








