God of War: Ghost of Sparta – im Klassik-Test (PSP)

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Screenshot von God of War: Ghost of Sparta
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Meinung

Michael Herde meint: Das Spiel erzählt eine nette Geschichte, die nichts Wichtiges zum Gesamtwerk beiträgt, aber Kratos’ gefühlvolle Seite zeigt. Hinter der pompösen Inszenierung steckt mir allerdings zu wenig Substanz. Die Kämpfe in engen Schläuchen und kleinen Arenen verlaufen stets gleich: Tür zu, Gegnerwelle rein, Tür wieder auf. Dazwischen wird ein bisschen geklettert und gehangelt, was an Kanten mangels Seitwärtssprung träge ist. Zaubern per Steuerkreuz finde ich auch suboptimal, da ich mitten im Kampf den Daumen von der Analogscheibe nehmen muss und nicht mehr ausweichen kann. Leider ist der Spielverlauf mangels Rätsel erschreckend vorhersehbar. Auch der ehedem fordernde ’Normal’-Schwierigkeitsgrad wird hier zum Spaziergang: Viele Gefechte lassen sich mit wenigen Manövern gewinnen – was bleibt, ist stumpfes Gehacke nahe an der technischen Perfektion.

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Max Snake
7. Juni 2026 17:35

In Nachbetrachtung Unterhaltsamer als Star Wars: The Force Unleashed II.