Green Lantern: Rise of the Manhunters – im Klassik-Test (PS3 / 360)

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In der aktuellen DC-Comic-Verfilmung Green Lantern wird Testpilot Hal Jordan ungewollt zum interstellaren Superhelden – seine Kraft verleiht ihm ein mächtiger Ring. Während der Kinofilm zur grünen Laterne Jordans Geschichte von Beginn an erzählt, fängt das Spiel so ansatzlos an, dass Ihr zunächst glaubt, das Intro abgebrochen zu haben. Ihr seht Euch sofort einer Invasion der Manhunter-Roboter gegenüber – die gilt es zurückzuschlagen. Euer Ring kann im Kampf verschiedenste Formen annehmen, alle darauf ausgelegt, den Gegnern die Blechnasen einzuschlagen. Abseits von Standardangriffen verwandelt sich der Ring in ’Gebilde‘ wie Baseballschläger, Mech-Rüstung oder Kampfjet. Der Einsatz dieser ’Gebilde‘ verbraucht grüne Energie, die aus getöteten Feinden oder herum­stehenden Behältern gespeist wird.

Während das Kampfsystem samt Tastenbelegung an God of War erinnert (und fast an dessen Qualitäten heranreicht), fehlen Hüpfpassagen und ein ausgeklügeltes Level­design; auch die wenigen Rätsel löst Ihr, ohne groß nachdenken zu müssen.

Zwischendurch bestreitet Ihr ­kurze Flugpassagen, in denen Ihr auf Bösewichte ballert – das schwammige Fadenkreuz erschwert die unübersichtliche Action zusätzlich. Das gesamte Spiel könnt Ihr übrigens auch zu zweit an einer Konsole bestreiten: Euer Kompagnon darf jederzeit einsteigen und Laternenträger Sinestro steuern, der über dieselben Fähigkeiten verfügt.

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Max Snake
8. Oktober 2026 15:25

God of War Klon bist zur zwei Spielern.