
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Der freundliche Brite hat mich überzeugt: Henry Hatsworth schafft es tatsächlich, klassisches Gehüpfe so mit Knobeleien zu verknüpfen, dass eine reizvolle Kombination entsteht. Für sich alleine betrachtet sind beide Hälften nichts Besonderes, in der Summe ergeben sie eine witzige Mischung. Allerdings hätte ich mir eine detaillierte Grafik gewünscht, vor allem die Figuren erinnern stark an 16-Bit-Zeiten. Zudem vermisse ich in späteren Levels etwas mehr Abwechslung. Trotzdem hüpfe und knoble ich gerne ein paar Stunden mit dem Gentleman.










