Horace – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Ich würde gerne über so viele gelungene Momente sprechen, jedoch sollte man Horace möglichst spoilerfrei genießen. Ständig wurde ich mit neuen Ideen überrascht und staunte, dass die Entwickler immer wieder Platz finden, um einem Spieleklassiker zu huldigen – mit einer gerade mal zehnsekündigen Spielsequenz. Man spürt, dass hier jede Menge Liebe drin steckt. Wer sich an die nicht ganz so grazile Steuerung des gutmütigen Roboters gewöhnt hat, der wird trotz einiger knackiger Stellen den Controller nicht mehr aus der Hand legen wollen, bis das Abenteuer sein Ende gefunden hat. Klar, nicht jede Idee und Hommage ist so poliert wie das darauf basierende Original, jedoch ist Horace genau in diesen Momenten auch sehr verzeihend und schafft es so, dass ich mich nie ärgere und immer Freude empfinde.

Im Herzen ein storylastiges Jump’n’Run, in dem eine Wundertüte voller Retro-Charme steckt.

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