Iron Helix – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Die CD-ROM erinnert mich an John Carpenter’s Debüt-Film ”Dark Star”: Erkundungsmärsche durch sterile Hallen und Räume, frustrierte Besatzungsmitglieder, die sich durch Videoeinspielungen zu Wort melden und ein störrisches Computersystem mit atomarer Allmacht. Auch der Soundtrack klingt nach einer frühen Carpenter-Komposition, ist aber leider nur vor Spielbeginn zu hören. Dafür reden Bordcomputer und die verstorbenen Besatzungsmitglieder mit englischer Sprachausgabe zu Euch. Akustisch ist Iron Helix spärlich, aber passend unterlegt. Durch das kleine ”Spielfeld” (25 Räume) wird die Flucht vor dem Killer-Roboter zum taktischen Manöver: Schnell durch die Abkürzung (Mannschaft-Toiletten) zum Aufenthaltsraum und von dort durch den Nord-Gangway zum rettenden Aufzug – leider kann auch der Roboter die Stockwerke wechseln.

Katz & Maus-Spiel auf einem verlassenen Weltraumkreuzer: Streckenweise sehr monoton, dann wieder hoch dramatisch.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
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SonicFanNerd
13. November 2017 11:43

Hoppla, das kenne ich gar nicht.
Klingt durchaus interessant.

Rudi Ratlos
13. November 2017 10:57

Klingt wie das jüngste Alien-Spiel in klein 😀