K-pop Idol Stories: Road to Debut – im Test (Switch)

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Seit einigen Jahren feiern Bands wie BTS und Blackpink auch im Wes­ten Erfolge, und spätestens der Netflix-Trickfilm ”KPop Demon Hunters” (fehlender Bindestrich hin oder her) hat bewiesen, dass das, was die südkoreanische Popmusikbranche produziert, sehr viele Menschen begeistert. Da wurde es wirklich Zeit für ein ­Videospiel zu diesem Thema, was auch PQube so sieht und sich deshalb nun mit einem passablen, aber wenig spektakulären Vertreter auf die Bühne wagt.

Wie der Name deutlich macht, geht es darum, eine Girlgroup zu casten und für das Rampenlicht fit zu machen. Als Manager und Rundumbetreuer sucht Ihr ein paar Mädels aus und kümmert Euch um das Training sowie alle anderen organisatorischen Dinge, die im Musikalltag anfallen – Beziehungskrisen und persönliche Probleme inklusive.

Spielerisch fällt das Ganze ziemlich bieder aus: Ihr arbeitet Euch durch allerlei Menüs und legt vor allem einen Wochenplan fest, der dann weitgehend automatisch abgearbeitet wird, sofern der Zufall nicht vereinzelt leidlich unterhaltsame Minispiel-Aktivitäten einstreut. Dummerweise werden dabei nicht alle Details stimmig erklärt, etwa das ”Kampfsystem”, wenn Eure Girls gegen Konkurrentinnen ­antreten. Und beim Drumherum wird schnell klar, dass hier mit wenig Budget gearbeitet wurde: Richtige Songs bekommt Ihr leider fast nie zu hören.

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