Life is Strange: Double Exposure – im Test (PS5)

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Wertung

  • zwei Grafik-Modi
  • Switch-Version soll später folgen
  • absolvierte Unterkapitel könnt Ihr mit separatem Spielstand erneut spielen
  • etliche Trigger-Warnungen aktivierbar

Max’ Rückkehr erweckt nostalgische Gefühle, jedoch trüben Storylöcher und farblose Charaktere das Wiedersehen mit dem Serienliebling.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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Morolas
29. Januar 2025 20:56

Ich habe mich so gefreut und jetzt.
Ja hetzt zicke ich doch mal den ersten Teil.
Habe nur true colors gespielt und das war gut und mehr nicht, darum denke ich dass dieser Teil schlechter als true colors sein könnte.

Kratos
29. Januar 2025 16:07

Liest sich als könnte ich gut auf den Trip verzichten. Ist das Studio nicht eingegangen, war mir so, also würde ich mit einer Fortsetzung nicht rechnen. Ich behalte LiS1 einfach als abgeschlossenes Spiel in Erinnerung.

Walldorf
28. Januar 2025 23:13

Ich fand es prinzipiell gut, auch wenn es natürlich nicht die Klasse des ersten Teils hat. Aber das trifft ja auf viele aktuelle Spiele zu. ☹️

8BitLegend
28. Januar 2025 14:05

Gute Kritik. Dem Zeitgeist entsprechend ein weniger liebevolles, dafür verstörenderes Erlebnis. Es hat immer noch seine warmherzigen Momente aber der kaum noch weiter zu eskalierende Plot macht das alles platt. Ich fand es streckenweise spannend aber die Atmosphäre habe ich kaum genießen können und die Charaktere waren mehrheitlich unsympathisch bis egal. Leider sieht das was DontnoD da in Kürze rausbringt ähnlich ausgerichtet aus.

Max Snake
28. Januar 2025 13:42

Sicherlich wird einigen Fans Ihren Spaß haben, auch, weil Max´s Geschichten weiter geht. Allerdings hätte ich mehr erwartet als nur bekannten Gesichter wieder zu sehen.

Momentan bin ich erstmal raus. Vielleicht hole mal Life is Strange: True Colors nach.