Lost in Blue – im Klassik-Test (DS)

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Meinung & Wertung

Max Wildgruber meint: Ich stehe stundenlang am Meer und hebe drohend meinen Speer: Es ist schon seltsam, wie suchterregend eine simple Touchscreen-Jagdsimulation sein kann, wenn sie in ein Spielprinzip wie Lost in Blue eingebunden ist. Am meisten Spaß hatte ich mit den Überlebensaufgaben, und starrte am Abend des Spieltages befriedigt auf die stabilen Kreislaufwerte meines Pärchens. Trotzdem überdeckt mein gestillter Jäger- und Sammlertrieb nicht die Schwächen im Spieldesign: Die eigentliche Story ließe sich ohne Survival-Part in einer Stunde durchspielen, die ­Dialogoptionen mit Skye fallen extrem dünn aus und die mühsame Jagd auf Großwild wurde seit der Preview-Version nicht entschärft. Ein Titel für robuste Kerle auf der Suche nach Innovation.

Erfrischend anderes Survival-­Rollenspiel, dem eine dichte Story und Abwechslung fehlen.

Singleplayer74
Multiplayer
Grafik
Sound
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