Lost: Via Domus – im Klassik-Test (PS3)

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Meinung

Max Wildgruber meint: Ob und wie Ihr mit einem mysteriösen Kompass Euren Via Domus, Euren ’Weg nach Hause’ findet, das ist die spannende Story dieses Spiels. Lässt man die sich wiederholenden Spielelemente weg, kommt man mit Lost: Via Domus auf etwa zwei bis drei inspirierte Spielstunden. Dass die Dauer mit wenig Esprit auf zehn Stunden gestreckt wurde, tut der Robinsonade gar nicht gut. Schade, denn grafisch hat Via ­Domus seine lichten Momente und die Inszenierung im Stil der Seriendramaturgie ist Ubisoft Montreal sogar ausgesprochen gut gelungen. Fans dürfen auf meine Wertung also gerne bis zu zehn Punkte draufschlagen, hauen sich mit Mr. Ekos Keule auf den Kopf, wenn es nervt, und machen sich auf den Via Domus.

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