Mashed: Drive to Survive – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Nettes Fun-Rennen ohne Tiefgang: Mit simpler Steuerung, nützlichen Waffen und abwechslungsreichen Strecken ist Mashed eine spaßige Mehrspieler-Raserei für zwischendurch. Weil es kaum Abkürzungen gibt, braucht Ihr aber nur das halbe Dutzend Kurven auswendig lernen. Habt Ihr diese auf dem Kasten, ist eine Strecke schnell ausgereizt. Dass Multiplayer-Matches dann zu endlosen Bleifußrunden ausarten, hat auch ­Supersonic erkannt: Das Zeitlimit lässt sich nicht ausschalten. Inhaltliche Abwechslung bringt der Team-Modus, so können zwei Duos oder ein Spieler gegen drei antreten. Solo macht Mashed kaum Laune: Die KI-Fahrer sind nicht gerade schlau und nerven zudem mit albernen, in ­vielen Situationen unpassenden Digi-Sprüchen.

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