Mickey’s Speedway USA – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Zugegeben, auf den ersten Blick bietet Mickey´s Speedway USA im Vergleich zu anderen Funracern wenig Innovatives. Die unterschiedlichen Fahrerprofile, das Repertoire an Extrawaffen – fast alle Elemente kennt der Spaß-Raser bereits seit Super Mario Kart. Doch was dem Rare-Titel an Eigenständigkeit fehlt, wird durch die geniale Spielbarkeit wieder wett gemacht. Habt Ihr’s bei den ersten Rennen noch extrem einfach, wird der Kampf um die vorderen Plätze in den hohen Ligen zum beinharten Geschäft – ohne je Unfairness aufkommen zu lassen. Meist ist die richtige Drift-Technik der Schlüssel zum Erfolg, und genau hier zeigt sich die wahre Klasse des britischen Entwicklers. Das Schlittern auf Knopfdruck macht Anfängern den Einstieg leicht, bietet aber gleichzeitig genug Potenzial, Profis wochenlang hochmotiviert auf der Jagd nach neuen Bestzeiten über die Pisten zu hetzen. Ein besonderes Lob gibt’s für den Mehrspieler-Modus. Zwar müsst Ihr zugunsten flüssiger Grafik mit weniger Streckendetails Vorlieb nehmen, einer zünftigen Multiplayer-Gaudi im Wettrennen oder dem Mario Kart-inspirierten ‘Battle’-Modus tut das aber keinen Abbruch. Eine sichere Wahl für alle rennbegeisterten N64-Besitzer.

Nachfolge für ”Diddy Kong”: Technisch wie spielerisch ausgereifter Funracer mit genialem Drift-Verhalten und optimaler Lernkurve.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lincoln_Hawk
17. Mai 2020 21:28

Ich erinnere mich gut an die Verpackung in der Videothek ?
20jahre…meine Fresse…

Mayhem
17. Mai 2020 17:45

War zwar nicht so gut wie Diddy Kong Racing, aber trotzdem sehr spaßig.