
Wertung
+ originell und einfallsreich
+ tonnenweise Geheimnisse
+ zahllose Komfort-Optionen
+ offene Welt
+ ziemlich fordernd
+ exzellenter Soundtrack von Jake Kaufman und Yuzo Koshiro
– Anfangsphase nicht perfekt
Komplexes, forderndes, cleveres und spielerisch auf Hochglanz poliertes Gothic-Pixel-Abenteuer.
| Singleplayer | ![]() | 91 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |












Minas Abenteuer hat mich für etliche Stunden vor den Bildschirm gefesselt. Grandiose Inszenierung, toller Soundtrack und eine toll designte Spielwelt. Den Standard-Schwierigkeitsgrad fand ich angenehm fordernd und hatte an keiner Stelle wirkliche Probleme. Nervig waren nur die fehlenden Hinweise, wie es an mancher Stelle weitergeht.
Irgendwie dachte mir die Schwierigkeiten sei es mir den ersten Castlevania zur vergleichen. Da passt mit Bloodbourne eher besser. Mina the Hollower ist ein absolutes Brett geworden. Hier hat sich das Crowdfounding gelohnt.