Mirror’s Edge – im Klassik-Test (PS3)

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Wertung

  • kein Ballerspiel – Flucht ist Trumpf
  • rote Level-Elemente weisen den Weg
  • motivierender Time-Trial-Modus

Perfektes Design trifft auf inno­vatives Spielsystem – trotz eintöniger Missionsziele ein denkwürdiges Stück Software.

Singleplayer87
Multiplayer
Grafik
Sound
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5 Kommentare
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senser
26. März 2025 13:09

War echt gut und das Add on mit den Leveln auf Zeit hat mich auch ab geholt. Den perfekten Run zu machen hat mich ziemlich gefesselt.

KVmilbe
25. März 2025 21:38

Hab ich noch immer in wohliger Erinnerung als eine großartige Erfahrung.

captain carot
25. März 2025 17:37

Ich fand es damals genial und hab es im Lauf der Zeit einige Male durchgespielt. Sicher kein perfektes Spiel, aber immer noch ziemlich einzigartig. Schade, dass Catalyst da nicht wirklich rankam. Der Storyreboot war unnötig, die neue Faith zwar mehr auf hübsch getrimmt aber langweiliger, die (kleine) Open World ziemlich belanglos.

Die ‚richtige‘ Faith dagegen ist unterm Strich bis heute ein bemerkenswertes Charakterdesign. Die sieht nämlich so aus wie jemand, der einen anspruchsvollen Ausdauersport betreibt und nicht wie die typischen Videospielhelden bis heute aussehen. Das Spiel selbst ist in seiner Geradlinigkeit immer noch ein rundes Spielerlebnis.

Und es hat wenn man genauer hinguckt mehr Impact hinterlassen, als man im ersten Moment denkt. Was die vormaligen fliegenden Arme in First Person Sicht hwute so können, über Zäune hechten, sliden und so weiter, schick nimiert und mit einer gewissen Glaubwürdigkeit, das haben wir zum großteil Faith zu verdanken.

Max Snake
25. März 2025 15:27

Mirror’s Edge setzt mit den Ego Perspektiven Jump n’ Run frische Ideen in schicken, kühlen Unreal 3 Technik.

Schlüssel Erlebnis: Auf höhren Schwierigkeit ohne Waffen durchzuspielen für ein paar Trophäen kriegen.