
Meinung & Wertung
Oliver Ehrle meint: Die frischen Aufbauelemente runden das Steinzeitabenteuer ab: Die Kokoto-Farm bringt mehr Abwechslung ins Abenteuer, denn jetzt ist das Dorf nicht nur ein Ort zum Palavern und Handeln – nun könnt Ihr endlich unabhängig von Missionen die Angel auswerfen und neue Ausrüstung und Verpflegung sammeln. Die Jagd steuert sich mobil so spannend wie auf Konsole: Ihr beobachtet die Urzeittiere beim Grasen, schleicht Euch vorsichtig an und versucht, einen Überraschungsangriff auszuarbeiten. Dank Breitbildformat habt Ihr optimale Übersicht, solange die Kamera nicht über den Helden schwenkt – haltet Euch bei kniffligen Gegnern von Felswänden fern! Im Gegensatz zum PS2-Vorbild besitzt Freedom allerdings keinen Online-Modus.
Das harte Leben in der Steinzeit: umfangreicher als auf PS2, aber lediglich mit Ad-hoc-Link.
| Singleplayer | ![]() | 76 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Ich weiß noch, wie ich das damals von einem Kumpel geliehen und für totalen Quatsch befunden hab. Langsam, umständlich, wozu? Mit 3U für den 3DS bin ich der Reihe dann verfallen, aber weiter zurück als Portable 3rd kann ich einfach nicht gehen. Aber ich seh den Charme der simplen, alten Tage.
Mit Monster Hunter Freedom hat Capcom das Tor geöffnet und viele Nachahmer gekommen.
Ich liebe es! Mit dem Teil habe ich angefangen…
Das war noch richtig hart – nicht so wie heute bei Monsterhunter wo dir alle Ressourcen nachgeschmissen werden 😉