
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Ein paar Sachen sind der neuen Episode positiv anzurechnen: Auf PS4 und Xbox reicht das Spielgefühl dank (meist) 60 fps fast wieder an glorreiche MotoGP 17-Zeiten heran, die Switch-Version schlägt sich technisch besser als erwartet – dass dafür ein paar spürbare Kompromisse notwendig waren, ist trotzdem schade. Nicht nachvollziehen kann ich, wieso die Karriere so umgekrempelt wurde: Mehr Spielraum beim Management-Aspekt ist prinzipiell löblich, aber den als Pflicht statt nur optional vorzugeben, bremst den Spielspaß doch wieder etwas aus. Darum bleibt der 2017er-Jahrgang weiterhin mein Maß der MotoGP-Dinge.








