MX Rider – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Nichts halbes und nichts ganzes: Vom Umfang her gibt es bei MX Rider wenig zu beklagen. Strecken- und Fahrerzahl überzeugen, auch die verschiedenen Spiel­modi sind ausreichend, um Zweiradfans länger zu beschäftigen. Die Grafik ist angenehm flott und vermittelt ein ordentliches Tempogefühl, wirkt aber zugleich arg nüchtern. Proble­ma­tisch wird es beim Spiel­ab­lauf: MX Rider möchte gerne eine Simulation sein, verhält sich aber nicht so. Egal wie heftig Ihr mit Gegnern kollidiert, Unfälle kommen kaum vor; stoßt Ihr in der Luft zusammen, stoppt Ihr einfach ab und fallt runter. Die Stuntaus­füh­rung ist zwar eine nette Idee, die Tricks (wie z.B. seitliche Flips) fallen aber häufig arg unrealistisch aus. So bleibt ein akzeptables Moto­cross, das viel Potenzial verschenkt.

Umfangreicher Motocross-Titel, der sich nicht zwischen Arcade und Simu­lation entscheiden kann.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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