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Need for Speed Carbon fällt zwar auf allen Konsolen im Grundsatz identisch aus, zwischen der alten Generation und dem NextGen-Vertreter gibt es aber dennoch Unterschiede. Online-Rennen inklusive zweier exklusiver Modi finden sich nur auf der Xbox 360, wie auch eine noch detailliertere Präsentation vieler Zwischensequenzen. Außerdem tummeln sich hier bei den Rennen stets acht Rivalen auf der Straße, die zudem von Zivilverkehr bevölkert wird – die anderen Fassungen gehen nur mit vier Rasern und ohne andere Vehikel an den Start. Auch die tumultartigen Massenfahrten mit 20 Teilnehmern gönnt Euch lediglich die NextGen-Konsole. Technisch schlagen sich alle Systeme wacker, wobei die üblichen Serienprobleme auch diesmal nicht ausbleiben: Erfreulicherweise kommt selbst die PS2-Fassung ohne allzu exklatante Ruckler aus und bleibt ebenso stets vernünftig spielbar wie auf Xbox und Gamecube.
Etwas rätselhaft verhält sich schließlich die Xbox-360-Version: Die läuft mit 720p zwar auch nicht gänzlich flüssig, aber deutlich am besten – bei niedrigeren Auflösungen oder RGB-Kabel-Einsatz kam die Bildrate allerdings in unserer Testversion sichtbar ins Stocken, hielt sich aber immer noch besser als das auf dem Marktplatz erhältliche Demo.





















