
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Eigentlich ist Most Wanted ein richtig feines Rennspiel: Die Stadt gefällt mit viel Abwechslung und versteckten Ecken, der Story-Modus motiviert mit seinen verschiedenen Rennarten und das Flüchten vor der Polizei sorgt für Nervenkitzel. Dass zudem die Präsentation wieder erstklassig geriet, ist schon fast selbstverständlich. Leider spielt diesmal die Technik dem Geschehen einen größeren Streich als sonst: Ruckler sind bei Need for Speed-Spielen zwar traditionell, aber je nach Fassung schon stark an der Grenze des Vertretbaren. Außerdem wirken die Texturen grobschlächtig, was so gar nicht zum gestylten Produkt passen will. Trotz allem macht die Raserei eine Menge Spaß – für ein Prädikat reichts’s allerdings knapp nicht mehr.









Liegt an den unterschiedlichen Wertung des Konsole und jeder sein eigenes Kästen kriegt. Klingt merkwürdig ist aber so. Die DS Version ist eine Katastrophe.
Immer noch mein liebstes NFS.
Aber dieser Klassik Test ist hier in den letzten Jahren schon sehr oft aufgetaucht.