No More Heroes: Heroes’ Paradise – im Klassik-Test (PS3)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Ein Wrestling-Fan und Japan-Otaku, der ein Laser-Katana schwingt, eindeutig zweideutige Bemerkungen und Bewegungen sowie herrlich ulkige Bosse – auch der optisch hübschere PS3-Port besitzt alle Eigens­chaften, die schon das Wii-Original zu einem Liebhaber-Spiel machten. Fans des eigentümlichen Grasshopper-Stils (der aus jeder Pore von No More Heroes trieft) sehen über grafische Unzulänglichkeiten, das halbherzige Open-World-Konzept oder so manchen Kamera-Aussetzer hinweg. No More Heroes ist nicht so gewagt und avantgardistisch wie Killer 7, aber gerade wegen seiner Figuren und Bosse ein kleines, ungeschliffenes Juwel.

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