OPUS: Prism Peak – im Test (Switch 2)

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Screenshot von OPUS: Prism Peak
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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Auch wenn es angesichts des meist gemütlichen Spiel­tempos nicht so wichtig ist wie bei dynamischeren Games und die an sich ausgesprochen sehenswerte Inszenierung trotzdem noch gut rüberkommt, muss doch gesagt werden: Geduldige warten, bis Prism Peak tatsächlich auf ein solides technisches Niveau gebracht wurde, woran laut Entwickler Sigono bereits gearbeitet wird. Denn Eugene, Ren und die ganzen Geister haben es verdient, dass man ihre Geschichte ohne ständige Ruckler erleben darf. Dann dürften sich die enthaltenen Emotionen und klugen Rätselaspekte auf jeden Fall noch besser entfalten.

Tiefsinniges und bewegendes Fotografen-Abenteuer mit (vor allem technischen) rauen Kanten.

Singleplayer82
Multiplayer
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