PaRappa the Rapper 2 – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Let’s do the Time-Warp again: Wäre da nicht die höhere Auflösung, könnten wir uns glatt im Jahr 1996 befinden – da erschien nämlich der erste Parappa. Viel hat sich seitdem nicht getan, Teil 2 stellt im Vergleich zum direkten Vorgänger Um Jammer Lammy sogar wieder einen kleinen Rückschritt dar: Dort gab es schließlich Rap und Gitarrenparts, hier dagegen ist wieder nur Hip-Hop im Angebot. Leider sind die acht Levels im Handumdrehen absolviert, zudem fesseln weder die gute, aber unspektakuläre Musik noch die abstrakte Optik auf Dauer – auch die kurzzeitig nette Bonusrunde kann daran nichts ändern. Musikspiel-Novizen halten sich besser an Space Channel 5, Fans von Parappa werden zumindest ordentlich bedient.

Skurriler Scherenschnitt-Rap, zum dritten: Auch heute noch witziges Mu­sikspiel, das Ver­schleiß­erscheinungen zeigt.

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