Poy Poy – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Poy Poy begeistert nur als Multi­spieler-Spektakel: Die CPU-Gegner des Solo-Modus stehen nur teilnahmslos herum oder werfen unkontrolliert mit Fel­sen um sich, in höheren Schwierigkeitsgraden wird’s bei drei Gegnern unüberschaubar. Spannende Verfol­gungs­jagden und rachsüchtiges Verhalten entstehen nur mit mehreren Kum­pels, die genauso wenig Über­blick haben wie Ihr selbst. Da ändern auch die Hand­schuhe wenig, die dem Cup-Modus wenigstens einen Sinn geben. Die Steuerung ist genau, nur wenn Ihr schräg in den Hintergrund werfen wollt, seid Ihr auf ein bißchen Glück angewiesen. Leider wackeln Eure Schütz­linge nur langsam über den Bild­schirm, dafür ist die Grafik fehlerfrei. Die fröh­liche Musik regt zum Schun­keln an, hektische The­men hätten besser gepaßt.

Bis zu vier Spieler werfen sich mit Steinen, Eisblöcken und Raketen vom Spielfeld: Allein macht’s leider wenig Spaß.

Singleplayer66
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