Pro Evolution Soccer 2008 – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Matthias Schmid meint: ”Soll ich im Ernst 60 Euro für das fast gleiche Spiel wie im letzten Jahr ausgeben?”, fragt der PS2-Besitzer in mir. ”Ist Konami eigentlich unfähig, ein grafisch unspektakuläres Spiel auf die PS3 umzusetzen?”, muss ich als PS3-Zocker anmerken. ”Wann soll ich mich eigentlich um meine Bude, die vielen anderen Spiele und den Rest meines Lebens kümmern?”, will ich außerdem wissen. Denn PES ist auch diesmal so genial, dass zahlreiche wohlverdiente ­Feierabende dank Konamis Kickerei zu stundenlangen Zocksesssions mutieren werden. Top Ballphysik, fast perfekte Spielbarkeit, Tore, die immer wieder anders ausfallen und unzählige Einstellungen für die perfekte Taktik. Olli, zieh’ dich schon mal warm an!

Oliver Schultes meint: Wer nicht mit dem aktuellen Spielerkader auf den virtuellen PS2-Rasen treten will und Pro Evolution Soccer 6 bereits sein Eigen nennt, braucht PES 2008 nicht. Trotz einiger Detailänderungen ist das Geschehen auf dem Platz nahezu identisch zum Vorjahr: die gleichen tollen Animationen, der gleiche taktisch geprägte Spielablauf und die gleiche, nahezu perfekte Steuerung. Bei Besitzern von HD-Konsolen sieht die Sache allerdings anders aus: Für PS3-Kicker ist’s eh das erste – grafisch verbesserungswürdige – Mal, Xbox-360-Fußballer bekommen ein rundum verbessertes Update mit nur minimalen spielerischen Einbußen gegenüber der PS2-Fassung. Egal, welche Version Ihr favorisiert: Einen besseren Konsolen-Kick findet Ihr nicht!

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