Raven Squad: Operation Hidden Dagger – im Klassik-Test (360)

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Seite 1

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Der Albtraum im Amazonas währt kaum länger als drei Stunden und steckt voller Enttäuschungen: So ist ”Intelligenz” das Letzte, was man Freund und Feind attestieren kann, grafisch regiert Dschungel-Einheitsbrei. Während Ihr noch über den unsäglichen ­Akzent eines Eurer beiden Dreierteams lacht, weint Ihr spätestens, wenn Ihr in den aufgesetzten Strategie-Modus wechselt.

Aus der Vogelperspektive verschafft Ihr Euch lediglich einen Überblick über die Position von Munition und Gegnern, während Eure Raben-Truppe quälend langsam zum angegebenen Punkt trottet und stets die gleichen Phrasen drischt. Also schnell per Knopfdruck zurück zur Ego-Perspektive, wo ­lineare ­Abschnitte und eine träge Steuerung jeglichen Spielspaß im Keim ersticken. Da online keiner spielt, ist der Mehrspieler-Modus für die Katz.

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rutzel
I, MANIAC
rutzel

Es klingt und sieht aus wie Vincent Raven. Es ist auch ähnlich zauberhaft… 😀

Max Snake
I, MANIAC
Max Snake

Die deutschen Sprecher ist so schlecht, daß wieder gut wird. 😉