Re-Volt – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: An sich besitzt Re-Volt alle Voraussetzungen für einen kurzweiligen und amüsanten Spaß-Raser. Witzige Szenarien, einfallsreiche Power-Ups, nachvollziehbare Fahrphysik (auf N64) und einfache Steuerung. Diverse Mängel trüben allerdings den Fernlenk-Spaß. Die Grafik ruckt und zuckt auf N64 wie Playstation vor sich hin: Absolut unverständlich bei der oftmaligen Detailarmut der Landschaft und nur drei Gegnern. An dem mageren Teilnehmerfeld liegt es auch, daß so wenig Fahrfreude aufkommt. Auf den teils langen Strecken verlieren sich die paar Autos rasch. Selbst die amüsantesten Power-Ups machen keinen Sinn, wenn man sie gegen niemand verwenden kann. Bisweilen nervt auch die mangelnde Strecken­übersicht und die, bei höheren Geschwindigkeiten zu schwierige (N64) bzw. zu simple (PS) Handhabung der Liliput-Karossen.

Auch auf dem N64 keine Glanz­leis­tung: Ruckel­grafik, Gegner­mangel und nervige Hand­habung bewirken Frust und Langeweile.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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Rudi Ratlos
29. Oktober 2019 11:54

Hab das auch für den PC gespielt und kann ob des Testbildes oben nur lachen 😀

geohound
27. Oktober 2019 13:12

Auf PC ist das nach wie vor eins meiner absoluten Lieblingsspiele.

MontyRunner
27. Oktober 2019 12:29

Auf PC war bzw. ist das super.