Ready or Not – im Test (PS5)

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Wertung

  • 3 Schwierigkeitsgrade
  • online alle Levels sofort wählbar
  • ”Deluxe Edition” mit 3 Missions-Paketen

Trotz fehlender Aufgabenvielfalt ein intensives und packendes SWAT-Erlebnis, bei dem Schüsse die letzte Option sind.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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ghostdog83
7. Oktober 2025 22:14

Mir fällt auf Anhieb kein Studio ein, welches infolge der Veröffentlichung eines Titels auf einer anderen Plattform die Grafikqualität auf der ursprünglichen Plattform nachträglich per Update reduziert hat und das in einem solchen Ausmaß.

Anhand der zwei vorliegenden Screenshot (1. Update, 2. Original) lässt sich schon ein deutlicher Unterschied bei der Qualität der Assets ausmachen. Fast schon könnte man meinen, zwischen zwei Hardwaregenerationen unterscheiden zu müssen.

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Ich würde annehmen, die ursprünglichen Assets wie in dem Beispiel sollten sowohl auf der PS5 als auch auf den Xbox Series X/S Konsolen möglich sein. Von der PS5 Pro möchte ich erst gar nicht sprechen. Aber anscheinend war man dazu nicht imstande, diese Grafikqualität abrufen zu können, zum Leidwesen der PC-Spieler, die laut aktuellen Stand mit einer verschlechterten PC-Version leben müssen oder als Abhilfe das Spiel in einer älteren Version nutzen können, die aber im Koop nur mit den gleichen Versionen kompatibel ist (private Lobby).

Eydrian
7. Oktober 2025 22:03

Dann halt „Not“. 🤷🏼‍♂️

Max Snake
7. Oktober 2025 19:44

Zumindest ein ordentlich Taktik Ego – Shooter im Stil an Rainbow Six. Die geschnitten Version finden ich weniger Schlimm.

ghostdog83
7. Oktober 2025 17:27

Manche der Kritikpunkte wie die Eingewöhnung bei der Steuerung negieren sich, wenn man die Xbox-Version über Play Anywhere am PC spielt (verbunden mit einer besseren Grafik).

edit:
Mit dem Release der Konsolenversion wurde die Grafik am PC scheinbar verschlechtert oder besser gesagt zusammen mit der Konsolenversion auf einen Nenner gebracht:
https://www.reddit.com/r/pcgaming/comments/1mco3o6/ready_or_not_in_addition_to_censoring_the_game/

Da kann man sich nur an den Kopf fassen. Die Veränderung ist zu offensichtlich, als das sie hätte nicht auffallen können. Es nicht zu kommunizieren, weil man womöglich annahm, es würde schon keine großen Wellen schlagen, ist zusätzlich schädigend (es nachträglich sogar zu bestreiten – es sei ein “Bug”). Manchmal frage ich mich, was in den Köpfen der Verantwortlichen vorgeht (mal abgesehen davon, sich die Arbeit so zu erleichtern).