Resident Evil Outbreak – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Thomas Stuchlik meint: Ein Online-Produkt ohne Online-Modus – wie geht denn das? Schade, dass es PAL-Zockern nicht vergönnt ist, per Breitbandverbindung durch Raccoon City zu latschen. Trotzdem kann der Titel im Einspieler-Modus mittelfristig fesseln. Zwar sind die fünf Szenarios schnell durchgezockt, jedoch sorgen viele Boni und verschiedene Wege bzw. Fähigkeiten für ­einen abermaligen ­Besuch in dem Städtchen. Statt menschlichen ­Mitspielern übernimmt die CPU, die auch einen anständigen Job macht. Nur manchmal rennen Eure KI-Kumpane dumm herum oder liefern sich selbst den Zombies aus. Zu bemängeln sind auch lange Ladezeiten beim Raumwechsel – ­sogar die klassischen Türanimationen entfielen. Das ­eigentümliche Speichersystem benötigt ebenso Eingewöhnung, Serien-Kenner müssen hier umdenken. Über jeden Zweifel erhaben ist ­dagegen die für PS2-Verhältnisse wunderbare 3D-Echtzeit-Optik mit festgelegter Kameraführung und detaillierten Texturen. Trotz wählbarem Schwierigkeitsgrad sind Neulinge vielleicht anfangs überfordert, da die Nonstop-Action sofort loslegt. Traditionsbewusste Resi-Fans sollten ebenfalls erstmal Probe zocken…

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JACK POINT
10. November 2022 7:54

Ja gab „nur“ zwei Teile. Schon blöd, dass beide bei uns nicht online-fähig waren. Warum nicht davon Remakes oder Remasters, denn bitte ohne Resi 4-Kamera.

captain carot
7. November 2022 19:31

Joa, Outbreak 2 hab ich auch nie gespielt, mit dem Erstling hatte ich solo aber doch Spaß.

Dirk von Riva
6. November 2022 0:15

Erinnere mich am meisten an den Anfang… das mit der Bar und wie es los geht.
Glaube es gab nur 2 Teile