
Meinung
Thomas Stuchlik meint: Ein Online-Produkt ohne Online-Modus – wie geht denn das? Schade, dass es PAL-Zockern nicht vergönnt ist, per Breitbandverbindung durch Raccoon City zu latschen. Trotzdem kann der Titel im Einspieler-Modus mittelfristig fesseln. Zwar sind die fünf Szenarios schnell durchgezockt, jedoch sorgen viele Boni und verschiedene Wege bzw. Fähigkeiten für einen abermaligen Besuch in dem Städtchen. Statt menschlichen Mitspielern übernimmt die CPU, die auch einen anständigen Job macht. Nur manchmal rennen Eure KI-Kumpane dumm herum oder liefern sich selbst den Zombies aus. Zu bemängeln sind auch lange Ladezeiten beim Raumwechsel – sogar die klassischen Türanimationen entfielen. Das eigentümliche Speichersystem benötigt ebenso Eingewöhnung, Serien-Kenner müssen hier umdenken. Über jeden Zweifel erhaben ist dagegen die für PS2-Verhältnisse wunderbare 3D-Echtzeit-Optik mit festgelegter Kameraführung und detaillierten Texturen. Trotz wählbarem Schwierigkeitsgrad sind Neulinge vielleicht anfangs überfordert, da die Nonstop-Action sofort loslegt. Traditionsbewusste Resi-Fans sollten ebenfalls erstmal Probe zocken…









Ja gab „nur“ zwei Teile. Schon blöd, dass beide bei uns nicht online-fähig waren. Warum nicht davon Remakes oder Remasters, denn bitte ohne Resi 4-Kamera.
Joa, Outbreak 2 hab ich auch nie gespielt, mit dem Erstling hatte ich solo aber doch Spaß.
Erinnere mich am meisten an den Anfang… das mit der Bar und wie es los geht.
Glaube es gab nur 2 Teile