Revolution X – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Robert Bannert meint: Acclaim ruft zur Revolution, die Tester gehen auf die Barrikaden. Wenn verpixelte Sprites mit drei Animationsphasen über die Mattscheibe turnen, wird’s selbst hartgesottenen Trash-Metal-Freaks zu bunt. Angesichts des optischen Dilettantismus sind selbst Hardrock-Hasser für die ”Aerosmith”-Songs dankbar, wenigstens übertönen die professionell eingespielten Gitarren die kümmerlichen Störgeräusche. Abwechslung war den Entwicklern fremd, oft ballert Ihr zehn Minuten auf derselben Sprite-Formationen herum. In der Super-NES-Fassung sind aus den schludrigen Sprites unkenntliche Pixel-Klumpen geworden, die gehaltlosen Levels des Sony-Vorbilds sind durch die vielen Detail-Einbußen noch öder. Die Abzweigungen via CD-Player sind zwar eine nette Idee, aus dem Spielspaß-Nichts führt jedoch keiner der vorgeschlagenen Wege.

Katastrophale Zielkreuz-Action mit ”Aerosmith”-Musik, geht zur Not als Audio-CD durch.

Singleplayer39
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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NikeX
20. Juli 2018 16:30

Dr. Brinkmann schnell in den Klassik Bereich kommen, hier sind zwei… nein, die grosse Spritze…

moshschocker
20. Juli 2018 16:16

Ich fands auch garnicht so schlecht. Das hatte was 😉

Sebastian Essner
Redakteur
20. Juli 2018 15:51

War mein erstes PlayStation-Spiel und auch wenn ich dafür jetzt sicher gesteinigt werde: So schlecht fand ich es gar nicht…