Rushing Beat X: Return of Brawl Brothers – im Test (Switch 2)

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Screnshot von Rushing Beat X: Return of Brawl Brothers
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1992/93 ­veröffentlichte ­Jaleco drei Teile der ­Rushing Beat-Reihe für das Super Famicom. Im Westen erschienen die als Rival Turf, Brawl ­Brothers und The Peace Keepers und standen trotz einiger interessanter Ideen stets im Schatten der Prügel-Größen Final Fight und Streets of Rage. Mehr als 30 Jahre später erscheint nun eine neue Episode und knüpft direkt an die Handlung der Vorgänger an – auch wenn Letztere für die West-Veröffent­lichung oft geschnitten oder massiv umgeschrieben wurden.

Mit sechs Figuren – vier davon spielt Ihr im Verlauf der Geschichte frei – schlagt Ihr Euch alleine oder im Team durch die Straßen, Einkaufszentren und Slums des leicht futuristischen Neo-Cisco und vermöbelt jede Menge Klongegner, um eine Rückkehr des Zeekus-Virus zu verhindern. Diverse Schläge, Tritte, Griffe und Würfe sind Eure Grundaktionen. Dazu könnt Ihr allerlei Gegenstände aufheben und einsetzen, Schuss- und Schlagwaffen haben aber begrenzte Haltbarkeit. Mit der Zeit lädt sich Eure Wutanzeige auf: Ist sie voll, werden Eure Aktionen stärker und Ihr könnt einen durchschlagenden Super Move einsetzen. Erreicht Ihr in einer Stage Euren gepanzerten Wagen, dürft Ihr dort mit gefundenen Gegenständen auch etwas kochen. Das heilt Euch nicht nur, Ihr bekommt mit vollem Magen zudem Boni im Kampf. Im Gegensatz zu anderen aktuellen Kloppereien setzt Rushing Beat X nicht auf Pixel-Grafik, sondern polygonale Figuren und Hintergründe. Ebenfalls nett: Schlag-Combos führt Ihr auch dann aus, wenn Ihr den Angriffsknopf haltet; ständiges Buttonhämmern dürft Ihr Eurem Daumen und Controller hier ersparen.

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Remo
5. Juni 2026 19:20

Hätte echt nie gedacht, nach 33 Jahren mal wieder einen neuen Rushing Beat-Teil zu zocken. Das Spiel war (ebenso wie die alte SNES-Trilogie) ganz okay, mehr aber auch nicht. Dennoch hat es mir deutlich besser gefallen als Double Dragon Revive. Der zweite Rushing Beat-Teil bleibt aber mein Favorit.