Sands of Aura – im Test (PS5)

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Screenshot von Sands of Aura
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Meinung

Kai Schmidt meint: Der Ansatz ist gut, das Spiel hätte aber eindeutig noch Feinarbeit gebraucht. Da ist zunächst einmal der immense Schwierigkeitsgrad, der zum öden Level-Grinding zwingt. Dann ist es zwar schön, so viele Nebenquests zu bekommen, doch ohne ­Markierung der Zielpersonen verkommt das Ganze schnell zum wilden Gesuche. Am schwerwiegendsten finde ich allerdings die Kamera. Zwar ist sie durchaus etwas einstellbar, doch immer bleibt es dabei, dass ich mit einer schrägen Draufsicht leben muss – das schränkt die Übersicht unnötig ein. Trotz des vorhandenen Potenzials: Im aktuellen Zustand kann ich Sands of Aura nicht gerade empfehlen.

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