Sands of Aura – im Test (PS5)

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Einst war die Welt ­Talamhel ein blühendes Paradies. Doch das ist nun einem endlosen Sandmeer mit einigen kleinen, bewohnbaren Ruinen-Inseln gewichen. In Sands of Aura schlüpfen wir in die Rolle eines angehenden Ritters, dessen primäre Aufgabe es ist, die Stadt Starspire mit frischem Wasser zu versorgen – und möglicherweise das Schicksal wieder zum Guten zu lenken. An Bord eines Schiffes reisen wir über die offene Wüs­tenwelt von Insel zu Insel, erledigen Quests für Bewohner, legen uns in Dungeons mit Monstern an, hauen Bossgegner platt und sammeln massig zurückgelassene Items sowie Währung, um uns besser zu rüsten und aufzuleveln. Was sich zunächst ein wenig nach Diablo anhört, entpuppt sich schnell als bockschweres Soulslike, in dem mitunter schneller gestorben wird, als man fluchen kann. Gerade für spätere Gebiete ist es vonnöten, vorher ausgiebig zu grinden und aufzuleveln, um eine Chance zu haben.

Das Spiel präsentiert sich in einer isometrischen Ansicht, die frei drehbare Kamera blickt im 45-Grad-Winkel über die Schulter unseres Helden. Die ­Perspektive macht in Verbindung mit der ­etwas schwammigen Steuerung einige Sprünge zum Glücksspiel – ärgerlich, wenn unter der Plattform wieder mal ein bodenloser Abgrund gähnt. Die hübsche Grafik kommt dabei gut zur Geltung, allerdings geht die Übersicht gerade in weitläufigeren Gebieten durch die permanente ­Kameraneigung schnell flöten.

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