Sea of Solitude – im Test (PS4)

3
2836
Zurück
Nächste

Wertung

+ fantasievolles Monsterdesign
+ sympathische Heldin
+ interessante englische Sprachausgabe mit leichtem deutschem Akzent

– wenig spielerischer Gehalt

Visuell großartiger Trip in die Psyche einer jungen Frau – spielerisch simpel, aber kraftvoll erzählt.

Singleplayer83
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
3 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Maverick
6. September 2019 18:37

Warum ist wenig spielerischer gehalt immer ein Kritikpunkt ? Life is Strange 2 geht in die ähnliche Richtung trotzdem hat es eine spannende Geschichte. Es muss ja nicht immer joypad Akrobatik alla Sekiro sein.

Zum Spiel oben holen will ich’s mir auch aber nicht für 20 ocken.

SonicFanNerd
6. September 2019 14:55

Mich schreckt ehrlich gesagt die doch recht gewöhnungsbedürftige englische Synchro mit fiesem deutschen Akzent etwas ab.
Hab einige Zeilen gehört und das ist (m. M. n.) schon recht grausig.
Interessant, dass diese hier von der Testerin als ein positiver Aspekt wahrgenommen wurde.
Zur “Verteidigung” der Synchro:
Ich weiß, dass es ein Indie-Studio ist und man sich aus Kostengründen nur für eine Synchro (und nicht mehrere) entschieden hat und diese eben auf englisch wegen dem internationalen Markt.
Und soviel ich weiß, haben die Mitarbeiter des Studios den Text selber eingesprochen und eben keine professionellen Synchronsprecher beauftragt.
Trotzdem reißt mich das irgendwie raus.

Bin hin und her gerissen, das Ding trotzdem zu kaufen, weil es wirklich ein fantastisches Art-Design hat und mir für gewöhnlich so narrative Spiele grundsätzlich zusagen.
Naja, es läuft ja zum Glück nicht weg. 🙂

Bort1978
6. September 2019 13:53

Echt cool, dass so ein feines Spiel hier in Berlin gemacht wurde. Wird auf jeden Fall bei Gelegentheit geholt. 🙂