Shogun Showdown – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Wenn es so weitergeht, werde ich doch noch zum Roguelike-Freund. Zumindest im Bereich der Deckbuilder, die ich ja eigentlich gar nicht mal so wahnsinnig reizvoll finde. Doch nach Balatro vor ein paar Monaten kann mich nun schon wieder ein Vertreter dieser Konzept-Mixtur begeistern: Shogun Showdown ist zwar nicht ganz so fesselnd wie der Poker-Kollege, unter anderem weil eine typische Runde deutlich länger dauert und sich das Freischalten von neuen Aktionen und Skills hinzieht. Dafür hat es aber Vorzüge wie ein ebenso kluges und einsteigerfreundliches Rundenkampfsystem mit reichlich Flexibilität. Und auch wenn der Zufall obligatorisch ein (relative kleines) Stück weit mitmischt, bleibt in der Regel das Gefühl, dass bei einem Scheitern eigene Fehler die entscheidendere Ursache dafür waren. Abgerundet wird das Ganze von einer Pixel-Inszenierung mit schickem Stil und jederzeit guten Lesbarkeit der Lage – klasse!

Fesselnde Rundenkämpfe nach Roguelike-Deckbuilder-Manier – trotz viel Tiefgang schnell kapiert und packend.

Singleplayer85
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