Slitterhead – im Test (PS5)

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Meinung

Kevin Pinhao meint: Als Horrorfan habe ich Toyamas Studiodebüt mit großer Spannung erwartet. Erfreulicherweise tischt Bokeh mit Slitterhead eine äußerst originelle Spielerfahrung auf, der lediglich überbordende Repetition und eine betagte Technik im Weg stehen. Könnt Ihr über diese Unzulänglichkeiten hinwegsehen, dürft Ihr Euch gerade als Fan von actionreichem Horror über anregende spielerische und narrative Kniffe sowie eine hervorragende Atmosphäre freuen. Zu Letzterer tragen die kreativen Monsterdesigns, das unverbrauchte Setting und vor allem Akira Yamaokas exzellenter Soundtrack bei. Zum ganz großen Wurf reicht es aufgrund der Mängel nicht. Die Hoffnung auf einen zweiten Teil, der diese Baustellen in Angriff nimmt, ist dafür umso verlockender.

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joia
5. Januar 2025 13:32

es hat mir ein paar stunden spass gebracht und ehrenhalber habe ich es vor der deinstallation auch komplett durchgespielt – vor allem wegen des kampfsystems. der rest ist tatsächlich fast so, wie es hier steht. ich wäre insgesamt vorsichtig – vor allem, da die demo erstmal den interessanten teil darstellt.

wegen der story nochmal – hier steht, interessante geschichte mit spannenden kniffen. in meiner rezension würde stehen: übermäßig aufgeblasene story mit teils hahnebüchenen wendungen. im ersten fall steht ja dasselbe, nur freundlich formuliert 😉

grüße

Max Snake
4. Januar 2025 12:20

Schön was neues von den Silent Hill Schöpfer, nur mit diesen Macken, macht mir eher Angst den Spaß zur torpetieren. Trotzdem eine spannende Konzept und verbrauchte Setting.