Sniper: Ghost Warrior – im Klassik-Test (360)

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Screenshot von Sniper: Ghost Warrior
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Wertung

  • deutsche Version ungeschnitten
  • 90% Snipern, 10% Baller-Action
  • extrem weitsichtige Gegner
  • das Geschehen ist oft arg gescriptet
  • unrealistisches Radar im Mehrspieler-Modus

Für bedächtige wie nachsichtige Soldaten: Scharfschützenabenteuer, bei dem Eure Taktik über Frust oder Lust entscheidet.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
13. April 2026 18:34

Sniper Spielen fehlt mir einfach an Geduld. Guten Position finden, Wind beachten, rechtzeitig schießen.

Wenn es wie Ghost Warrior menge Fehler hat, da ist der Frust schon programmiert.

Ein Camping Kocher oder Zelt wäre ein Ideal Special Edition gewesen. 😉

Remo
13. April 2026 16:11

Als Fan vom Film “Sniper: Der Scharfschütze” habe ich mich damals irgendwie auf das Spiel gefreut, auch wenn ich keine großen Erwartungen hatte. Die Xbox360-Version war damals aber dank der “Ich kann dich schon aus 5 Kilometer Entfernung durch Wände sehen” Gegner-KI für mich dann nahezu unspielbar. Die spätere PS3-Version wurde zumindest in dieser Hinsicht stark verbessert und hat dann auch Laune gemacht. Thematisch fand ich den ersten Teil mit seinem Dschungel-Szenario auch am atmosphärischsten.