
Meinung & Wertung
Oliver Ehrle meint: Daß einem Super-Helden nicht immer ein Superspiel gegönnt wird, beweist auch Spider-Man: Die Gegner eröffnen das Feuer noch bevor sie auf dem Bildschirm erscheinen, Türen lassen sich erst öffnen, wenn Ihr eine bestimmte Stelle im Level passiert habt – welche, wird Euch nicht verraten. Eure Gegner sind popelig animiert, unberechenbar und meist nur mit einem Kamikaze-Angriff zu beseitigen. Die Levelbosse folgen einer streng vorgegebenen Taktik und sind meist mit sturem Faust-Dauerfeuer zu besiegen. So simpel Eure Angriffsmöglichkeiten, so verwirrend ist die Steuerung: ”Im Sprung R gedrückt halten und in Kraxel-Richtung lenken” macht leichtfüßige Superhelden-Ausflüge zumindest auf dem Super Nintendo unmöglich. Auf dem Sega läßt sich Spidy leichter kontrollieren und bringt Euch dadurch einen Hauch mehr Spielspaß fürs Geld.
Der Sega-Spiderman bietet durch seine vielfältigen Kraxel-Möglichkeiten mehr Spielspaß als auf dem Super Nintendo.
| Singleplayer | ![]() | 49 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Noch nie davon gehört !!
@Remo Danke für den Tipp, muss ich mal nach Ausschau halten.
Das allererste Spiderman für den Ur-Game Boy ist doch DER Spidey-Klassiker. Dieses Spiel wollten damals alle haben. Ich selber hatte nur den Nachfolger, der absolut grottig war.
@ Rudi Ratlos:
Spider-Man: The leathel foes für das SNES bzw. SFC. Das Spiel war leider Japan exclusiv und ist mittlerweile arschteuer.
Das Spider-Man-Spiel fürs Master System war leider auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Gibt es denn ein empfehlenswertes 16Bit-Spidey-Spiel?
Uli .. 49% das ist wahrlich nicht gut. Dann doch lieber diesen Spidey von Anfang 1991 spielen.
Oh.