Strider 2 – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Für Freunde klassischer Arcade-Action ist der Strider-Doppelpack ein Muss: Dank exakter Steuerung, phantasievollem Level- und Gegner-Design sowie der knackigen Soundkulisse hält Euch das simple Spielprinzip mächtig bei Laune. Dabei schneidet der Erstling knapp besser ab: Fordernde Feinde und fiese Fallen bieten auch Pad-Profis eine Herausforderung. Da Ihr beim zweiten Teil nach dem Continue direkt an der Stelle Eures Scheiterns wieder einsteigen dürft, sind die fünf Level zu schnell durchgezockt. Optisch wirken beide Episoden (trotz der Polygon-Optik von Strider 2) veraltet, dafür sind sie blitzsauber gezeichnet. Leider müsst Ihr mit ärgerlichen PAL-Balken leben. Wer Strider kennt und mag greift zu, Hightech-verwöhnten Zockern dürfte die altmodische Plattform-Action allerdings weit weniger gefallen.

Für Oldie-Fans ein Riesenspaß: Klassisches Arcade-Action-Duo – spielerisch simpel und optisch altbacken.

Singleplayer61
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