Styx: Blades of Greed – im Test (PS5)

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Screenshot von Styx: Blades of Greed
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Meinung

Steffen Heller meint: Wer die Vorgänger mochte, wird auch Blades of Greed goutieren. Der Goblin steuert sich wie eh und je ein wenig steif und das vermutlich absichtlich murksige Kampfsystem ­wurde weiterhin beibehalten. Ob Euch der dritte Serienteil besser gefällt, ist hingegen Geschmackssache. Die gestiegene Erkundungsfreiheit ist für mich zwar ein großer Pluspunkt, aber gleichzeitig fehlt mir das Gefühl, dass ich meine Fähigkeiten klug einsetzen muss, um mein Ziel zu erreichen. Hier werde ich eher dafür belohnt, dass ich die Augen offenhalte, denn an jeder Ecke finde ich Schlitze, Schornsteine oder Klettermöglichkeiten, die mich ans Ziel führen oder mir viele Begegnungen mit Wachen ersparen. Daher ist auch die Jagd nach optionalen Fähigkeiten-Upgrades unattraktiver. Vorab hatte ich große Angst, dass ich im Verlauf immer wieder dieselben Wege und Häuser abklappern werde, doch glücklicherweise ist jedes Quarz in ein Gebiet eingebettet, das als eigenes Level durchgehen könnte.

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