
Meinung
Kai Schmidt meint: Zunächst war ich von den primitiven, aus Porträts und Texten bestehenden Zwischensequenzen etwas angeödet. Doch die rundenweise Roboterverschieberei macht diese Schwäche wett. Ich kam schnell in die ”Nur noch eine Mission”-Routine und war immer wieder überrascht, wie viele Stunden vergangen waren, seit ich eigentlich aufhören wollte. Mit all den möglichen Verbesserungen und Zusatzfähigkeiten wird es zwar komplex, aber nicht so unübersichtlich, dass ich die Lust verliere. Natürlich ist das Thema sehr speziell, doch wer auf Mecha-Animes steht, wird ein ums andere Mal glücklich grinsen.








