Sydney 2000 – im Klassik-Test (DC)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Der offizielle Olympia-Mehrkampf kommt auch auf dem Dreamcast nicht so recht in die Gänge: Zwar sieht die Optik dank Highres-Auflösung und flüssigeren Animationen deutlich besser aus als auf der Playstation, dafür flimmert die Grafik in einigen Disziplinen fast schon wie bei einem PS2-Titel. Schelte verdienen die Ent­wickler ebenfalls für den fehlenden 60-Hertz-Modus und die daraus resultierenden, ruckligen Einleitungssequenzen zu den verschiedenen Wett­bewerben. Dank des motivierenden Olympia-Modus’ und der gut sortierten Sport­palette macht Sydney 2000 allerdings weitaus mehr Spaß als Virtua Athlete 2K – obwohl die gerade mal sieben Disziplinen des Sega-Konkurrenten mit mehr Dyna­mik präsentiert werden. Doch wie bei allen virtuellen Mehr­kämpfen geht’s erst im Mehrspieler-Modus richtig heiß her.

Passabler Mehr­kampf mit Li­zenz: Ungüns­tige Kame­ra­­perspektiven und fade Präsentation setzen dem olympischen Feuer zu.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound
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