Syphon Filter 2 – im Klassik-Test (PS)

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Wie gehabt startet Ihr bei vielen Missionen mit einem klaren Ziel in die größer ausgefallenen Einsatzgebiete, zu dem sich im Laufe des Auftrags mehrere neue Missionen dazugesellen.
Die Aufgabenstellungen sind je nach Akteur und Situation unterschiedlich: Während Logan zu Beginn in „Die Hard“-Manier gegen eine kleine Armee antreten muss, steht für Lian als erstes die Flucht aus dem Labor auf dem Programm. Nur mit einem Patientenkittel bekleidet, liegt hier das oberste Gebot bei der Nicht-Entdeckung, bis Ihr Eure Ausrüstung aufgetrieben habt. Auch spätere Missionen verlangen flexibles Vorgehen von Euch: Gabe muss auf einem fahrenden Zug nicht nur gegen Sölder kämpfen, sondern auch aufpassen, dass er nicht runterfällt. Im Gefängnis steht Lian unter Zeitdruck, darf aber trotzdem nicht durch hektische Bewegungen auffallen, da sonst der Alarm ausgelöst wird.

Die alte Faustregel ”Wenn es sich bewegt, erschieße es”, gilt nur noch bedingt: Da Ihr vom Gesetz fälschlich als Terroristen eingestuft seid, greifen Euch auch Polizisten und Soldaten an – diese dürft Ihr nicht töten, sondern müsst sie schonender außer Gefecht setzen. Besonders anspruchsvoll sind die Abschnitte, in denen Ihr gegen Eure Kontrahenten nicht viel ausrichten könnt: Wenn ein Spezialtrupp in Vollkörperpanzerung die Ausgänge verstellt, bleibt Euch oft nur die Flucht durch die Ventilationsschächte. Bis zum abschließenden Endkampf ist es ein weiter Weg, an dessen Ende eine besondere Herausforderung steht: Wie besiegt man einen Feind, dessen Panzerung mit Euren Waffen undurchdringbar ist…

Um durch den gestiegenen Schwierigkeitsgrad Syphon Filter-Neulinge nicht unnötig zu frustrieren, dürft Ihr nun bei jedem Checkpoint speichern. Auch für Mehrspieler-Freude ist reichlich gesorgt: Beim brandneuen ‘Death Match’-Modus tretet Ihr im vertikalen Splitscreen gegeneinander an und dürft wie im regulären Spiel als einer von 28 Charakteren mit den verfügbaren Waffen auf die Jagd nach Kopfschüssen gehen. Besonders attraktiv wird dieser Modus durch die 20 eigens dafür entwickelten Arenen, die reichlich Gelegenheiten für Shoot-Outs und Hinterhalte bieten. Veteranen freuen sich außerdem darüber, dass sie so z.B. im Heckenlabyrinth oder dem kasachischen Lager aus dem ersten Teil antreten dürfen. Zu jedem Ort gibt es außerdem vorher eine Kurzbeschreibung, die etwas mehr über die Hintergründe der Syphon Filter-Story und -Akteure verrät.

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Revolver_Ocelot
27. Januar 2020 12:50

Sorry erst jetzt gesehen. Ja damals hat man gerne das Blut geändert um auf Nummer sicher zu gehen. Hat für nur damals schon wenig Sinn gemacht und auch heute kapeire ich es nicht. Gut damals war ja der Höhepunkt der Gewaltphobie der damaligen BPJS und daher waren die Publisher übereifrig was die Zensur betrifft.

Alles schön gut, aber meiner Meinung nach war das Blut nicht da schlimmste Element vom Spiel. Die markanten Todesschrei der Gegner wenn man Sie mit dem Taser in Brand setzt waren viel verstörender als das rote Blut. Der Taser und die Schreie blieben aber unangetastet. Aber die Wege der BPJS waren damals eben ein Rätsel.

D00M82
27. Januar 2020 10:10

Ach im Grunde weiß man doch manchmal gar nicht genau, was einem an einem Spiel so genau gefällt. Manchmal wie in der Liebe, macht dann eben mal “klick” und mal nicht.

The Witcher 3 fand ich im Grunde auch gut, aber das war auch mir zu überladen und einfach viel zu lange. Dazu kommen dann so Kleinigkeiten, dass meine Immersion massiv gestört wird, wenn die Hauptquest einen quasi hetzt und man dann aber nebenbei seelenruhig jedem Bauern mit seiner Mäuseplage helfen kann.

Revolver_Ocelot
27. Januar 2020 8:57

Am Ende sind Geschmäcker halt immer verschieden. Ich muss halt immer erwähnen, dass ich ein echter Open World Hater bin , der sämtliche beliebte Open World Spiele nach wenigen Stunden abgebrochen habe, da sie zu überladen waren und die Story bei mir nie richtig zünden könnte. Ganz egal ob das Spiel Horizon Zero Dawn oder Witcher 3 heißt.

Days Done hat es geschafft mein Game of the Year 2019 zu werden. Und das obwohl es objektiv nicht viel anders macht als andere von mir verhasste open World Games. Muss am Setting und der Story liegen die mir wohl 100pro mehr liegt als andere Spiele gleichen Genres. Bin normalerweise auch kein Sammler oder Freund von belanglosen Nebenquests aber bei DG habe ich Sie alle gemacht.

Spiele das Spiel auch heute noch hin und wieder gerne, möchte früher oder später sämtliche Horden erledigen.

Bort1978
27. Januar 2020 8:47

Tja Doom, dass wirst du garantiert auch schon zig Mal hier gemacht haben. ?

D00M82
27. Januar 2020 8:34

Manchmal ist es aus der Entfernung schon witzig zu beobachten wie manche miteinander darüber wetteifern, wieso ihnen Spiel XY Spaß macht oder eben nicht.

Für die einen ist Days Gone eine durchschnittliche “Gurke”
Den anderen macht es Spaß

Wie bei so ziemlich jedem anderen Spiel auch.

27. Januar 2020 7:37

Nier Automata zB. um bei Open Worlds zu bleiben.

Bort1978
27. Januar 2020 7:17

Und in welchen Spielen zündet dann die Story bei dir?
In Spielen findet man oft nur klischeebehaftete Stories. Häufig wird nur unterer Standard geboten. Hier finde ich die Story zumindest spannend erzählt.

27. Januar 2020 7:13

Als Beispiel seien die Nebenquests mit Boozer oder wenn Deacon mal wieder am Grab von Sarah steht und sich mit ihr unterhält genannt.Das steigert die Glaubwürdigkeit der Welt für mich und sowas erlebt man auch nur, wenn man nicht nur ein paar Stunden ins Spiel schnuppert.

Ich habe bis zu der Stelle gespielt und noch mehr. Fand das so klischeehaft und kitschig. Generell hat die Story null bei mir gezündet.

Sonst hat mich das Spiel auch stark an Mad Max erinnert. Das hatte aber wenigstens noch coole Verfolgungsjagden und Prügeleien.

Maverick
27. Januar 2020 6:23

Bort hat’s richtig fein auf den Punkt gebracht imo. Ich finde nach den ganzen patches hat das Spiel auch definitiv seine 85% verdient, dass nehme ich der mgames nach wie vor übel das da keine Aufwertung erfolgt ist.

Ich hab’s schon mal geschrieben days gone hat mich bis zum Erhalt der Platin richtig gut unterhalten, gestern hab ich’s sogar nochmal im ng plus auf Überlebender 2 angefangen.
Und days gone mit mad max zu vergleichen ist nun fast eine Beleidigung, das einzige was dort gut war war das Tuning der Fahrzeugs, davon abgesehen hat mich das Spiel nach dem ersten Gebiet gelangweilt.
Da gibts noch etlich andere Kandidaten wie horizon zero dawn, ac odyssey oder auch the Witcher 3 denen ab einem gewissen grad mächtig die Luft ausgegangen ist.

Letztendlich ist der persönliche Geschmack halt immer der ausschlaggebende Punkt. Ich persönliche habe mit open world kein Problem und ich liebe Endzeit/Zombie Szenarios.

Bort1978
27. Januar 2020 5:56

Klar, wenn du die Horden alle erst am Schluss gemacht hast, waren die bestimmt keine große Herausforderung. Aber ohne die Skills und richtigen Waffen hat man da echt Probleme. Ich habe bisher 3 Horden relativ früh erledigt. Nachts rennen die ja in der Gegend rum und tagsüber findet man sie gut in den Höhlen, bei denen immer eine Hinweistafel daneben auf der Karte angezeigt wird. Mehr Horden habe ich bisher nicht gemacht, weil sie mir auch zu viel an Muni und Items kosten. Ich sehe aktuell auch nicht die Notwendigkeit sie zu erledigen. Vielleicht zum Schluss, wenn ich noch XP brauche. Auf jeden Fall stellen sie eine gute Abwechslung bzw. Auflockerung zum restlichen Spielablauf dar.

Und ich finde Days Gone gar nicht durchschnittlich. Ein Rage 2, Mad Max oder Just Cause sind für mich durchschnittliche Vertreter im OW-Genre. Days Gone hebt sich von diesen Spielen alleine schon durch die glaubhafte Welt und die tolle Story ab. Als Beispiel seien die Nebenquests mit Boozer oder wenn Deacon mal wieder am Grab von Sarah steht und sich mit ihr unterhält genannt. Das steigert die Glaubwürdigkeit der Welt für mich und sowas erlebt man auch nur, wenn man nicht nur ein paar Stunden ins Spiel schnuppert.

Und nicht nur Deacon, sondern auch die ganzen Nebencharaktere finde ich alle sehr gut geschrieben. Dazu die super deutsche Synchro. Ich hab noch keinen Sprecher im Spiel gehabt, der den Text gelangweilt herunter geleiert hat.

Du schreibst, dass es am Ende auch nur ein Abklappern der Karte war, um noch fehlendes zu finden. Aber wie war denn der Weg bis dahin?
Bei einem Far Cry, Rage 2, Horizon Zero Dawn oder auch Witcher war die Karte total überladen mit Items für Nebentätigkeiten und Sammelsachen. Hier habe ich zwischendurch immer wieder ne völlig leere Karte, bis dann wieder 1-2 Missionen aufploppen. Das gefällt mir gut. Ich fühle mich nicht so überwältigt von Tätigkeiten. Zumal man auch nicht alles wie in Ubi-Spielen durch den Ingame Kauf von Karten auf der Spielkarte angezeigt bekommt, sondern überwiegend selber entdecken muss.
Gut finde ich auch die Mischung bei den ganzen Nebentätigkeiten, man kann gar nicht immer das Gleiche machen, sondern bekommt alles erst nach und nach und in schöner Abwechslung.
Das Auflevelsystem motiviert mich auch. Gute Idee mit den Vertrauensstufen in den Camps.

Schlussendlich bin ich glaube aber am meisten dank der guten Story so motiviert dabei. Die hat mich echt überrascht. Ich denke, dass die 83% hier damals schon in Ordnung gehen. Ich persönlich würde das Spiel aber für mich eher mit 86-88% einstufen, was auch an dem tollen Endzeitsetting liegt.

Days Gone ist bei mir das 1. OW-Spiel seit Monaten. Hab mit neulich im Store Far Cry 5 mit dem Remaster von Teil 3 zum Schnäppchenpreis gegönnt, aber nach DG brauche ich ne OW-Pause. Dann steht Blasphemous an, danach vermutlich Kingdom Hearts 3 und dann sollten Doom und Resi 3 kommen. Immer schön den Genres zwischen den Spielen wechseln, dann kommt auch keine Langeweile beim spielen auf. ?

ChrisKong
26. Januar 2020 22:15

Days Gone macht jetzt auch nichts besser oder schlechter als andere durchschnittliche Vertreter der Gattung OW. Fans von solchen Settings geben halt noch ein paar Punkte mehr. Mir sagt das Zombieszenario auch zu, darum war ich ganz zufrieden. Eine spielerische Offenbarung ist es aber nicht. Ähnelt stark Mad Max. Irgendwann hat mans gesehen. Leider sind nur 2 oder 3 Horden überhaupt eine Herausforderung. Am Ende sucht man noch solche kleinen, die man irgendwo übersehen hat, eine Herausforderung sind die dann aber nicht mehr. Am Schluss macht man das Gleiche wie immer in den OW Spielen, man grasst die Map nach den letzten Stücken zur Komplettierung ab, ohne irgend einen Mehrwert. Das geht eindeutig besser. Ich hoffe beim Nachfolger gibts mehr originelle Momente, die ein Highlight darstellen.
Btw. wars schon in Red Dead Redemption und Far Cry so, dass nicht von Beginn weg die ganze Map zugänglich war. Bei Far Cry 5 hat man das dann auch geändert. Nicht zwingend ein Vorteil. Aber bei Fallout kann man auch überall hin, tastet sich aber auch erst mal vorsichtig vor.

Lincoln_Hawk
26. Januar 2020 20:39

Wie gesagt Witcher3 war auch der Vorreiter zwecks guter Story in openworld da hat auch Sony sich was abgeguckt und Kleinigkeiten vlt sogar angenehmer gestaltet wie zbsp die nicht so voll gemöhlte Karte
Ich habe von einigen Spielern gehört und mich auch ausgetauscht die ebenfalls nicht
So sehr auf die openworld Formel abfahren aber meinten days gone machte ihnen komischer Weise trotzdem Spaß genau aus dem Gründen die du genannt hast Bort.
Bin gespannt wie sie das in Zukunft machen
Selbst Ubi hat wohl gemerkt das ihre Spiele alle gleich ablaufen (blitzmerker)
Und wollen das ändern und jeder Titel soll wieder Eigenständigkeit aufweisen.
Da bin ich noch viel mehr gespannt ob der Zwang zu lösen ist?

Bort1978
26. Januar 2020 19:47

Ich finde bei Days Gone z. B. die Karte nicht so überladen. Die Missionen und Lager werden nach und nach freigeschaltet bzw. müssen entdeckt werden. Ich finde es auch klasse, dass man nicht gleich die ganze Karte abgrasen kann, sondern das man dazu erst in der Story vorankommen muss, um weitere Bereiche freischalten zu können.
Die Story finde ich für ein OW Spiel sehr geil. Ein Witcher 3 fand ich klasse, aber irgendwann habe ich die ganzen Dialoge nur noch schnell durchgedrückt. Auch da liefen alle Missionen nach ähnlichem Schema ab. Hinkommen, Dialog, woanders hin, kämpfen, Dialog, woanders hin, kämpfen, Dialog usw.
Bei Days Gone sitze ich gebannt vorm TV und will wissen, wie es weiter geht. Aber ich mag auch das Setting mit Zombies etc. sehr.

Revolver_Ocelot
26. Januar 2020 19:34

Also ich mag Days Gone echt gerne. Normalerweise bin ja ein Open World Hater, der mit dem Open World Schema normalerweise nichts anfangen kann. Aber Days Gone hat mich so in den Bann gezogen, dass ich es echt gerne durchgespielt habe. Jedes andee Spiel mit ähnlichen Schema habe ich immer noch wenigen Stunden abgebrochen, selbst die bei der Allgemeinheit stark beliebten Titel wie Witcher 3 oder Horizon Zero Dawn. Würde mich übrigens sehr auf eine Fortsetzung von Days Gone freuen.

Lincoln_Hawk
26. Januar 2020 19:33

Witcher3 ist viel mehr ausgearbeitet
Ich finde wenn mal openworld muss sollte es diese Qualität haben man darf nicht vergessen das das inzwischen aber versucht wird 100 mal zu kopieren deshalb kommt es den ein oder anderen zum Hals raus
Also ich bin bekannter Maßen auch kein Fan mehr von dem openworld spielen
Wer damit Spaß hat dem sei es gegönnt ich
Halte das aber wie lancelot
Was aber überhaupt nicht schlimm ist es kommen genügend Spiele für jedermann

Bort1978
26. Januar 2020 19:13

Nach dem Schema F läuft selbst Witcher 3 ab.
Und die Story nimmt nach ca. 5-10h ordentlich Fahrt auf.

26. Januar 2020 18:39

Ja, aber nach ein wenigen Stunden abgebrochen, weil es Open World nach Schema F ist. Selbst Ubisoft hätte es nicht generischer machen können.
Krimskrams sammeln, Botenjobs für verschiede Lager, jagen (Ausweidungsszene 1:1 wie bei Red Dead Redemption)etc, etc. Alles 1000000 mal gesehen.

Bort1978
26. Januar 2020 16:58

Na das sagt ja der Richtige. ?
Ich finde Days Gone richtig genial. Die Story ist echt klasse, die OW glaubhaft umgesetzt, die Nebenaufgaben sind nicht übertrieben, das Kampfsystem ist sehr gut, die Grafik ist mega und wenn dich ne Horde jagd, geht dir der Arsch auf Grundeis. Für mich das beste OW Spiel seit langem.

Hast du es überhaupt gespielt?
Was unterhält dich denn so?

26. Januar 2020 15:28

Bis dahin werde ich super vom grandiosen Days Gone unterhalten.

Bist ja leicht zu unterhalten 😉

Bort1978
26. Januar 2020 13:30

Na es gibt ja zumindest Gerüchte, dass ein neuer Teil für die PS5 kommt.
Bis dahin werde ich super vom grandiosen Days Gone unterhalten.

Revolver_Ocelot
26. Januar 2020 10:01

@TigereManiac Es gab nach dem PS2 Spiel noch 2 Psp Ableger, dann war mit der Serie leider Schluss. Wurde auch hoffen, dass Sony Bend wieder daran arbeiten wird eines Tages. Völlig ausgeschlossen haben Sie die Leute von Bend Studios ja nicht als man Sie danach gefragt hat. Aber denke nicht, dass da so schnell was kommt, wenn überhaupt.

TigerManiac82
26. Januar 2020 9:05

Gabs nicht für PS2 noch ein Teil und dann war Schluss?

Lincoln_Hawk
25. Januar 2020 23:27

Dead Space hab ich 2 mal durchgespielt
Muss ich jetzt nicht nochmal aber ein super Spiel
Splintercell in seiner Art wie 1-3 wäre auch genial aber Ubi traue ich das nicht mehr zu
Da würde ich eine Ankündigung nicht voreilig abfeiern das muss man erst sehen.
Einige Bretter bei bei unserem Talk ?
Aber wirklich am aller meisten würde ich mir ein richtiges Remake zu Metal Gear Solid wünschen
Das wäre ein Traum ich glaube mir würden Freudentränen runterlaufen..
Aber vlt kommt sowas ja irgendwie irgendwann nochmal

Bort1978
25. Januar 2020 21:21

Ein Remaster von Dead Space 1 würde mir völlig reichen.

Maverick
25. Januar 2020 21:15

Hab syphon filter nur als sackschwer in Erinnerung, das wars dann auch.

Wenn ich mir mal was neues wünschen könnte wäre es ein neuer splinter cell teil oder dead space welches sich an den erstling orientiert.

Lincoln_Hawk
25. Januar 2020 21:04

Die Nummer Sicher war das Ocelot
Zu der Zeit war das sehr kurrios teilweise was weswegen auf dem Index landet
Das war teilweise nicht nachvollziehbar welche ausschlussverfahren ausschlaggebend waren.

Revolver_Ocelot
25. Januar 2020 19:58

Das Grüne Blut gab es zum Glück nur in Sf 1 @Sir Lancelot. In Sf 2 durften die Gegner dann Rot bluten, nur das Blut wurde aus manchen Cut Szenes entfernt. Aber frage mich echt was sich Sony dabei gedacht hat. Bei der Zensur im ersten Teil.

25. Januar 2020 19:56

War schon lächerlich mit grünem Blut.
Sonst die PSP-Teile auf der Vita gern gespielt. Haben mich aber nicht vom Hocker gerissen.

Bort1978
25. Januar 2020 19:38

Ich hab das Spiel damals echt geliebt. Gerne mal was neues davon mit aktueller Technik.

Lincoln_Hawk
25. Januar 2020 19:20

Finde ich auch
Teil 2 habe ich zu meiner Zufriedenheit auch durchgespielt hatte es ausgeliehen es gab noch Videotheken?
Darf Sony gern einen neuen Teil machen lassen vlt von insomniac