Tales of Symphonia: Dawn of the New World – im Klassik-Test (Wii)

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Meinung

Oliver Ehrle meint: Mit den turbulenten Mehrspielerkämpfen hat mich die Tales-Serie schon immer locken können, die zusätzliche Monsterzucht bringt jetzt etwas mehr Taktik in die Arenafights. Die ansonsten müde Aufmachung des Abenteuers hat mich allerdings schwer enttäuscht: Es wird zu viel steif palavert, die Umgebung ist mitunter richtig unansehnlich und den Handlungsszenen fehlt es an Dramatik. Das mag auch daran liegen, dass bei Gewaltszenen die Kamera oft in eine andere Richtung schwenkt und den Rest der Phantasie überlässt – man hätte bessere Weg finden können, das Spiel kindgerecht zu gestalten.

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Max Snake
6. Januar 2026 11:39

Eine Fortsetzung zur Tales of Symphonia hätte meine Meinung wenig gebraucht.

Das Remastered aus der PS2 hätte eher viel sorgfältig versucht.

Da ist die HD Version auf PS3 besser geworden trotz 30 Frames bei den Kämpfe.

Ich bleibe lieber bei den Original Gamecube.

Whitebeard91
5. Januar 2026 20:34

Der Hauptkritikpunkt ist, das die Kämpfe nur in 30 FPS laufen und alle anderen Versionen in 60 FPS. Davon habe ich selbst aber überhaupt nichts gemerkt.
Ich kann dir Tales of Symphonia nur wärmstens empfehlen.
Und bei dem Preis muss man eigentlich zuschlagen

Kratos
5. Januar 2026 17:08

Nie gespielt, sehe aber das Remaster vom Erstling regelmäßig im Sale und bin jetzt leicht interessiert. Habe aber gehört das war ein eher mäßiger Port, aber vielleicht ist das ja gesund gepatched mittlerweile, weiß da jemand was?

Whitebeard91
5. Januar 2026 0:12

Tales of Symphonia: Dawn of the New World ist keinesfalls ein würdiger Nachfolger.
Die Zusammenkuft der beiden Welten, das Ende des Kampfes gegen Ygdrassil/Mithos und die vielen liebevollen Figuren aus dem ersten Teil hätten so viel mehr Potenzial gehabt, eine tolle neue Geschichte zu erzählen.
Dawn of the New World mach daraus – genau – nichts!
Wirklich schade. Dabei zählt Tales of Symphonia für mich zu den besten JRpgs überhaupt.