
Meinung
Matthias Schmid meint: Während der ersten 90 Minuten war ich begeistert – die Steuerung hatte ich an meine Bedürfnisse angepasst, die Ballereien gegen humanoide Feinde glänzten mit akribischer Trefferrückmeldung. Je weiter ich im Spiel vorankam, desto mehr verflog mein Hochgefühl: Die Story ist Banane, die Grafikqualität schwankt stark, respawnende Feinde und ständiges Minen-Entschärfen beginnen zu nerven. Weil sich trotz der einfallslosen Levels und des mittelmäßigen Art-Designs der Kern des Spiels (die Schusswechsel) stets gut anfühlt, ist The Conduit unterm Strich ein empfehlenswerter Ego-Shooter. Die Waffen haben Dampf, das All Seeing Eye sorgt für Kurzweil und das optionale Aufschalten der Feinde ermöglicht auch Neulingen den Einstieg ins Genre.










