The Lawnmover Man – im Klassik-Test (MD)

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Acht Monate nach der Super-Nintendo-Version kommt nun auch die Mega-Drive-Fassung von Stephen Kings ”Rasenmähermann” in die Geschäfte. Allein oder zu zweit steuert Ihr Wissenschaftler Dr. Angelo nebst Freundin Carla in den Kampf gegen den rasenden Ex-Gärtner Jobe, der bei einem militärischen Forschungsprojekt zum zerstöre­­­r­ischen ”Cyber Jobe” mutiert ist. Ihr fliegt durch 3-D-Passagen und ballert Euch durch Plattformlevels, wo Ihr Extras und CDs einsammelt, um den Zugang zum Cyberspace zu erhalten. Zwischendurch löst Ihr an Computer-terminals Logikaufgaben, um diese (und damit Jobes Einfluß auf die virtuelle Welt) zu deaktivieren. Fiese Endgegner und eine Autoverfolgungsjagd fordern ebenfalls Euer Können.

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genpei tomate
23. November 2017 19:33

Ich habe die “Alptraumhafte” Snes Version und zähle sie zu den wenigen “Thrash-mit-Charme” Games, die sich bei mir verirrten.
Man hätte spielerisch mehr aus dem Endprodukt herausholen können, tat man aber nicht und mann! Ist das Game ne knallharte Nuß!

23. November 2017 10:21

Kann mich nur noch an den Test in der TOTAL! erinnern und der fiel, glaube ich, nicht sonderlich prickelend aus. Gespielt habe ich es daher nie selbst.

HIMitsu
23. November 2017 6:22

War Fan des Films und hatte das Spiel aus der Videothek geliehen, weiß aber noch dass es sehr schwer war, bin nicht sicher, ob ich es durch kriegte (lieh Spiele nicht mehr als paar Tage aus, weil teuer)

Lando
22. November 2017 20:21

Ich fand es auf dem SNES auch bescheiden. Lediglich die Musik hat gefetzt.

neotokyo
22. November 2017 19:40

Ein Alptraum das Spiel !!! Aber Film war ja schon…..