The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom – im Test (Switch 2)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Tears of the Kingdom ist auch zwei Jahre nach seinem Erscheinen noch ein veritables Referenzwerk. Was Nintendo hier an Ideen, Mechaniken und Feinschliff auffährt, beeindruckt 2025 genauso wie 2023. Für mich ist vor allem die technische Frischzellenkur ein Grund, nach Hyrule zurückzukehren: Die hohe Auflösung tut dem Spiel richtig gut, die kürzeren Ladezeiten nehme ich gerne mit und die neuen 60 fps fühlen sich einfach viel fluffiger an. Geteilter Meinung bin ich derweil über die App-Einbindung: Viele der Funktionen sind insbesondere für notorische Komplettisten sehr hilfreich, aber die Handhabung finde ich etwas fummelig und unnötig kompliziert. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man Krog-Navi & Co. direkt ins eigentliche Spiel eingefügt hätte.

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Whitebeard91
21. September 2025 15:12

In einem eigenen Spiel wie bei Echoes of Wisdom kann ich ebenfalls mit einer spielbaren Zelda leben. In einem Hauptteil möchte ich aber nur Link steuern.
Da hast du recht, Carot. Man kann nie so ganz sagen, wie, wo und was Nintendo gerade macht. Nachher kommt das neue Zelda wieder als Cross-Gen Titel für die Switch 2 und deren Nachfolger 😅

captain carot
20. September 2025 16:57

Ich hätte ja nix gegen eine (erneut) spielbare Zelda. Oder Prinz Zeldor und Teela, äh, Linka.

Stichwort Releasetermin, das ist am Ende vor allem eine Frage dessen, wie Nintendo dieses Mal arbeitet. Bei einem ‚kleinen‘ Zelda wie Link Between Worlds, Links Awakening Remake und Echoes of Wisdom ist ja schon die Frage, wer das macht. Aber auch ein Mainline Zelda könnte bei einem anderen Team liegen und theoretisch schon seit Jahren in Entwicklung sein. Aber selbst wenn nicht, das TotK Tem könnte bereits 2022 in Pre Production gegangen sein, als das Spiel praktisch fertig war und es rein um Bugfixing ums Playtesting ging.

Klar, wisswn tut man bei Nintendo am Ende nie, aber gerade auch mit der Konzentration auf eine Plattform kann ich mir gut vorstellen, dass das nächste große Zelda eher früher kommt, dann aber das einzige für Switch 2 sein wird.

Spacemoonkey
19. September 2025 13:39

andere artstyle + neue engine oder einfach deutlich mehr details würden reichen. ob die hügel immer an den selben stellen sind juckt mich nicht da ich die spiele nicht wirklich ausgelutscht habe

Whitebeard91
19. September 2025 13:32


😅👍🏻

@Genpei
Dann möge deine Glaskugel sich dieses Mal bitte irren. 😄
Passend zur Ausstattung in den Supermärkten ist das alles nur Spekulatius, Wunschdenken und Mutmaßungen. Wie es letztendlich aussehen wird, wird sich zeigen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt.

genpei tomate
19. September 2025 13:18

Ähm…meine Glaskugel hat mir versichert, dass Nintendo bis am Ende aller 3D “Zeldas” die selbe Hyrule-Map verwenden werden, die bei BotW/TotK erschaffen wurde. Sie entspricht in etwa dem, was auch die 2D Folgen um ALttP hergaben, plus/minus ein paar Veränderungen.
Ich würde also nicht zu viel erwarten, eher dass durch die bessere Technik ( Switch 2) die Welt “lebendiger” daher kommt.
Übrigens irrt meine Glaskugel selten. 😉

Eydrian
19. September 2025 12:39

Was für eine Haarnadelkurve! 😅👍🏼

Whitebeard91
19. September 2025 11:00


Touché 😂
Damit meine ich viel Neues im Vergleich zu Botw/TotK.
Heißt: Ein neues Hyrule, neue Rassen und Gegnertypen (oder deren Rückkehr), neue und richtige Städte. So was in der Art.
Und nicht: neue Ausrichtung oder eine spielbare Zelda, oder ähnliches

Nefertari
19. September 2025 10:35

Habe Breath of the Wild und Totk mit meinem Sohn durchgespielt und finde beide sind fantastisch. Das bauen hat meinem Sohn zwar mehr Spaß gemacht als mir, aber unabhängig davon und dem zerbrechen der Waffen waren beide Spiele tolle Erlebnisse. Ich wollte danach mit meinem Sohn dann Twilight Princess anfangen. Aber das haben wir dann abgebrochen da es uns zu altmodisch vorkam.

Eydrian
19. September 2025 9:59

DU wünschst Dir „viel Neues“?!?!? Sei vorsichtig mit Deinen Wünschen… 🤪

Whitebeard91
19. September 2025 9:56

Ich bin da nicht so optimistisch.
Die letzten beiden Teile haben mehr als 5 Jahre gebraucht. Und auch wenn da 2D-Ableger oder Remaster/Remakes zwischendurch kommen, sind das ja keine “großen” Titel. Damit beziehe ich mich auf die 3D Teile. Das soll aber nicht die Qualität der 2D Teile in Frage stellen.
Für das neue Zelda muss eine komplett neue Spielwelt entwickelt werden.
Natürlich gehen Realität und Wunschvorstellungen auseinander, aber ich erhoffe mir auch einen anderen Grafikstil, bessere Menüs, mehr Story und auch viel Neues.
Selbst wenn die Arbeit daran direkt vor oder bereits während TotK begonnen hat, rechne ich mit 6 bis 8 Jahren Entwicklungszeit.
Für den Zelda Geburtstag würde ich die Erwartungshaltungen senken. Man sieht ja wie Mario zelebriert wurde…

genpei tomate
19. September 2025 9:11

Uuund Twilight Princess und Wind Waker HD. 🙂
Wenn sie nach dem selben Muster wie bei Galaxy verfahren, dann ist mein Smiley oben eher so 🙁

Eydrian
19. September 2025 9:06

Zu Zeldas 40sten… erwartet uns hoffentlich ein Kinofilm!

genpei tomate
19. September 2025 8:20

Ich finde hingegen, dass TotK bereits so lange zurück liegt, dass der neue Teil sehr fortgeschritten sein könnte.
Eventuell halten Nintendo das zurück, es zu zeigen, um anderen Games den Vorzug zu geben, die jetzt Priorität haben, wie ein eventuelles neues “Mario”, bei dem man sich sicher sein kann, dass es kommt.
Was mich zu meiner Annahme führt, ist die Beobachtung der VZ auf der Switch. Die Marke “Zelda” hat sich dort sehr gut verkauft und ist zusammen mit MK eine der größten System-Sellers geworden.
Strategisch könnten Nintendo die neue Zelda-Folge dann als Trumpf im Ärmel raus holen, wenn das mit den VZ der Konsole nicht so gut laufen sollte, wie sie es wünschen.
By the Way hat die Kiste letzte Woche die 2 Millionen Marke in Japan geknackt und dass ein 3D Zelda ca. Anfang 27 erscheint, erscheint mir durchaus realistisch.
Bis dahin wären 4 Jahre seit TotK vergangen und da letzteres mehr oder weniger auf BotW aufgebaut war, dürfte der Nachfolger weiter sein, als man glaubt.

captain carot
18. September 2025 23:47

The next Zelda: Das hängt davon ab. Besteht durchaus die Möglichkeit, dass ein anderes Team dran arbeitet, aber vor allem war das letzte Jahr bei TotK praktisch ausschließlich Bugfixing und Optimierung (was man dem Spiel auch anmerkt. Bei allem Quatsch den man machen kann, ich hatte zero Bugs und wirklich alles hat immer funktioniert). D.h. Im Prinzip sind selbst beim TotK Team viele Kräfte seit über zwei Jahren frei, Pre Production hätte sogar schon vorher starten können. Ohnehin dürfte es auch weiter ‚kleine‘ 2D Zeldas geben, denn swit der Switch kommt das ja alles für eine Plattform. Da Grezzo für einzelne Projekte gar nicht so lange braucht könnte ein 2D Zelda sehr viel schneller kommen, weiß man natürlich nicht.

Ganz realistisch, ein 2D Zelda könnte theoretisch schon nächstes oder übernächstes Jahr kommen. Muss natürlich nicht. Ein großer 3D Teil ganz realistisch 2028/29.

Generell kann natürlich immer auch ein Remake kommen oder es wird von einem anderen Team halbwegs parallel gearbeitet. In dem Fall könnte sogar was größeres zum 40. von Zelda kommen.

Whitebeard91
18. September 2025 13:30

@Carot
Eigentlich kann man sicher davon ausgehen, dass die Freiheiten, die Rätsel auf tausend verschiedene Möglichkeiten zu lösen, vorhanden bleiben. Das Basteln darf aber gerne gestrichen werden. Das hat mir überhaupt nicht gefallen. (Stichwort Ultrahand = Überhand)
In der freien Natur muss ich auch nicht ständig auf NPCs treffen.
Aber rund um Städte, Dörfer, Siedlungen dürfen es gerne mehr sein.
Bauernhöfe, Gaststätten, Tavernen und ähnliches würde ich ebenfalls gerne sehen.

Man darf gespannt sein, wie das neue Zelda sein wird. Vor 2030 wird da aber ohnehin nicht wirklich was Konkretes gezeigt werden.

captain carot
18. September 2025 13:05

Thwma ‚basteln‘, ich brauche nicht unbedingt Fahrzeuge, aber die kreativen Möglichkeiten, so ziemlich alles wie man will zu lösen, oft auch mit extrem simplen Methoden, dürfen gerne bleiben.

Was die Waffen angeht, entweder einfach drauf verzichten oder aber bestimmte Waffen je nach Gegner besonders wirksam machen oder besonders ineffektiv. Also so, dass zum Beispiel eine Wuchtwaffe besser gegen schwer gepanzerte Gegner wirkt und man füe andere die Reichweite einer Stangenwaffe wirklich brauchen kann.

So hab ich beide Teile mit einem Inventar voller Schwerter durchgespielt, sobald ich ein Mal genug davon hatte. Weil der Inventarplatz limitiert war hab ich natürlich auch nur das auf Vorrat gehalten, was ich mochte.

Btw, ich mochte es im Prinzip, dass die Welt nicht voll (mit Menschen) war. Etwas mehr Tierwelt vielleicht noch, hier und da nen Bauernhof oder so und dann wirklich drei, vier Städtchen, die den Namen verdient haben. Aber gerade die Tatsache, dass eine mittelalterliche Welt hier nicht vollgestopft mit NPCs ist hatte für mich zumindest eine gewisse Glaubwürdigkeit.

moshschocker
17. September 2025 17:10

Mit des Beste, was ich in den letzten 15 Jahren gespielt habe. Pure Love! Auf der Switch 2 isses dann nochmal ne kleine Spur besser. Wie viele Möglichkeiten, diese Freiheit, dieses Loslassen und jeder schaut, wie er zum Ziel kommt, und was auf dem Weg dahin passiert. Wahnsinn!! Mit der Wertung gehe ich komplett mit.

Whitebeard91
17. September 2025 16:48

Sehe ich ähnlich wie Spacemoonkey:
Die unterschiedlichen Waffen sollten sich noch mehr voneinander unterscheiden und auch die Elemente könnten sich noch mehr auf die Umgebung und Gegnertypen auswirken. Denn ab einem bestimmten Spielfortschritt ist das nicht mehr besonders relevant, da die Gegner leider mit “leveln” und man nur noch die starken Waffen und das Masterschwert verwendet.
Für mich persönlich könnte aber sogar das Waffenarsenal gänzlich streichen.
Für Link reichen Schwert, Schild und Bogen.

genpei tomate
17. September 2025 14:35

@Spaceaffe
Wir lassen uns überraschen, was Nintendo beim nächsten Zelda auftischt. Egal, was es sein wird, etwas konventionelles wie früher, als man ein Schwert bis hin zum Master Sword aufgelevelt hat, wird es wahrscheinlich nicht mehr geben.

Max Snake
17. September 2025 14:19

Glaube das nächsten The Legend of Zelda wird in anderen Kerben als bei Breath of the Wild und Tears of the Kingdom. Der letzten habe ich das bekommen, was ich gewünscht habt. Herausforderung.

Spacemoonkey
17. September 2025 12:37

ne in ds spiele ich ja immer mit der selben waffe weil man das ganze spiel zb mit dem normalen langschwert null probleme hat. das spiel drängt einen jedenfalls kein bischen zum waffenwechsel. durch das upgradesystem eher zum gegenteil

in modern zelda könnte es zb so sein bei einem eisgegner:
-normales schwert macht normalen schaden aber geht recht schnell kaputt
-feuerschwert macht viel schaden ohne verschleiß
-eisschwert macht kaum schaden aber wird durch treffer repariert

bei normalen gegnern dann alles “normal” haltbar also ca doppelt so lang wie das master ding aus botw. und reparierbar

was verschiedene waffengattungen bringen kann sich nintendo selber überlegen 🙂

und jetzt bedaure ich es mir überhaupt gedanken dazu gemacht zu haben

genpei tomate
17. September 2025 11:58

Dann kannste gleich DS spielen. .-)

Spacemoonkey
17. September 2025 11:30

joa aber dann würde man ja auch wieder die meiste zeit mit der selben waffe spielen und das wollte der entwickler ja mit aller macht/brechstange verhindern.
wie wärs wenn stärken und schwächen der veschiedenen waffen stärker betont werden würden so dass man freiwillig je nach situation wechselt

genpei tomate
17. September 2025 11:10

@Waffen
Einfach so wie bei Dark Souls machen und das Thema ist erledigt. 😉

Spacemoonkey
17. September 2025 10:01

finde nächstes mal sollten auch die klamotten nach ein paar treffern verpuffen damit man nicht immer die selben trägt

Whitebeard91
17. September 2025 9:49

Das mit den Waffen wird sich im nächsten Teil wohl nicht ändern, weil es dann kaum Sinn macht, unterschiedliche Waffen überhaupt erst einzubauen. Man könnte aber ein System oder von mir aus auch Skills einbauen, die die Haltbarkeit stärken oder Waffen reparieren lassen.
Auf jeden Fall muss überarbeitet werden, wie sich Rüstungen aufwerten lassen. Das wahr schon krank, wie lange man da für einzelne Sets Items sammeln musste…
Das Basteln und insbesondere Fahrzeuge im allgemeinen dürfen im nächsten Ableger gerne komplett gestrichen werden.
Die Spielwelt sollte auch nicht noch größer ausfallen, gerne aber lebendiger.
Viele Stellen auf der Karte waren offene, leere Steppen oder Plätze mit einzelnen Bäumen und viel karges Bergland. Das nächste Zelda darf gerne dichte Wälder beinhalten. Außerdem müssen mehr Städte und Dörfer her, die auch größer und belebter sind. Wo man auch wirklich was zu tun hat und man das Gefühl hat, dass die Völker dort leben und ihrem Alltag nachgehen.
Dafür, dass dort ganze Völker leben sollen, sind die Städte in BotW/TotK viel zu klein. Die wirken mehr wie Siedlungen oder Zeltlager. Ja. Das mag mit der Story und der Verheerung Ganon Zusammenhängen. Aber im nächsten Teil zieht das nicht mehr.

Klassische Dungeon wird es nicht mehr geben. Alleine schon, weil die klassische Zelda-Formel nicht mehr existiert.
Man hat durch die zahlreichen Fähigkeiten viele, in meinen Augen sogar zu viele, Möglichkeiten, um Rätsel und Aufgaben anzugehen. Das darf gerne ebenfalls stark eingeschränkt werden.
Meiner Meinung nach kann gut und gerne wieder mehr Zelda-Feeling aufkommen. Mehr zum Trifforce, mehr Fokus auf die Musik etc.
BotW und TotK sind sehr gute Spiele. Aber manchmal fühlte es sich nicht mehr so an, als würde man einen Zelda Titel spielen.

KVmilbe
16. September 2025 20:15

Basteln umgehen konnte man sicherlich. Aber nicht immer! Man denke an den Lappen mit seinen Schildern 😄

captain carot
16. September 2025 19:01

Thema Dungeons: ja und nein. TotK hat es ein Stück weit geschafft, Dungeons in die Spielwelt zu integrieren ohne dass es eine geschlossene Struktur ist. Das ist zwar noch lange nicht da, wo ich es gerne hätte, geht aber schon ein bisschen in die richtige Richtung. Ist natürlich die Frage, ob Nintendo den Schritt jetzt auch weitergeht aber der Grundstein wäre da.

Dre
Dre
16. September 2025 18:52

Ich war von BotW sehr begeistert und habe dem Spiel persönlich eine 10 von 10 gegeben. Dann kam TotK und war nochmal eine Ecke besser, dass ich meine Wertungsskala anpassen müsste.

Einzig der Untergrund hat mir missfallen, weil er nur zum Farmen der dortigen Items war und spielerisch kaum eine Relevanz hatte, bis auf einen Tempel dort. Aber der war auch schon erledigt.

genpei tomate
16. September 2025 18:03

Die Neuausrichtung hat einige Macken, klar. Fängt bei den Waffen an, aber nicht so sehr, weil sie im Kontext stupide war, wie sie es gestaltet haben, sondern weil es auch beim Master-Schwert keine “Belohnung” gab, die den Frust zuvor abgemildert hätte. Für mich jedenfalls.
Nach allen Zeldas ( persönlich: Bis auf die Cdi Episode alle Großen und fast alle kleinen durchgespielt) weiß ich persönlich, dass die zig-fach durchgekaute alte Formel mir nicht mehr zusagt und wenn ich Lust auf klassisches “Zelda” hab, spiele ich einige alten Folgen nochmal.

Wo ich ganz beim “Gejammer” wegen der aktuellen Folgen bin, ist das “Dungeon” Thema:
Ich mochte die Herausforderungen der Shrines, fand die Titanen dass sie eine gute Idee sind und dennoch hat mir etwas Vertrautes gefehlt, wie etwas komplexere Verliese meinetwegen, die für stundenlanges Kopfzerbrechen gesorgt hätten.
Ansonsten können Nintendo weiter so machen: Eine bessere ( noch besser: Flüssigere) Optik mit mehr Details setze ich bei der Switch 2 voraus, und wenn sie mit den Waffen weniger Unfug anstellen und Fans der “Dungeons” nicht vergessen, dürfte das nächste große Zelda fantastisch werden.
By the Way: Basteln war zwar nicht ganz mein, hat mich aber gut unterhalten und einen Weg es zu umgehen, den gab es immer.