The Station – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Meine Hauptkritik ist technischer Art: Die Bildrate ist oft instabil, insbesondere in weitläufigen und komplex ausgeleuchteten Szenen. Der Sinn des Inventars hat sich mir ebenso wenig erschlossen wie die Tatsache, dass ich viele nutzlose Objekte anfassen und rotieren kann. Denn im Kern ist The Station eines der vielen Erkundungs-Adventures, das heißt: keine Action, keine großen Herausforderungen, dafür viel lesen, zuhören und Story selbst zusammenreimen. Das fängt schlicht an und steigert sich dramaturgisch gut erzählt bis zum furiosen Finale, das mich noch einige Stunden nach dem Abspann beschäftigt hat – erst rückblickend ergeben einige Details einen (unheimlichen) Sinn.

Dicht inszeniertes Sci-Fi-­Adventure mit ein paar klugen Rätseln, das das Genre-Rad nicht neu erfindet.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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4. April 2018 16:33

der Test macht neugierig…, wie ist der Soundtrack? (zB im Vergleich zu Pillers of Eternity.., selbst wenn’s ne andere Genre ist)

der Soundtrack kann viel ausmachen bei solchen langsame und Erforsch/Experiment intensive Games